Bereits seit einiger Zeit, zum Beispiel in Thailand, wo er produziert und in die meisten Märkte exportiert wird, in denen er verkauft wird, verfügt der Isuzu D-Max nun auch in Europa über den neuen 2,2-Liter-Vierzylinder-Turbodieselmotor, der den vorherigen Motor mit derselben Architektur, aber mit einem Hubraum von 1,9 Litern, ersetzt. Bereits die Euro 6e-Norm erfüllend, bietet er eine ähnliche Leistung (163 PS), aber das maximale Drehmoment steigt nun auf 400 Nm, konstant zwischen 1600-2400 U/min, wobei 60 % davon bereits ab 1000 U/min verfügbar sind, was sich vor allem in einer größeren Benutzerfreundlichkeit über eine Vielzahl von Anwendungen niederschlägt.
Gleichzeitig verfügt das Getriebe in den Versionen mit Automatikgetriebe nun über acht Gänge (zuvor nur sechs im alten Modell), was ebenfalls zu einer höheren Effizienz und besseren Leistung beiträgt, während bestimmte Varianten weiterhin ein sechsgängiges Schaltgetriebe verwenden. In der Konfiguration mit Einzelkabine, nur mit Hinterradantrieb und Schaltgetriebe, liegt der Verbrauch bei 8,5 l/100 km und die CO2-Emissionen betragen 224 g/km im kombinierten WLTP-Zyklus.
Mit einer Anhängelast von 3500 kg und einer Nutzlast von bis zu 1200 kg (je nach Konfiguration) wird der japanische Pickup in den Varianten Einzelkabine, Langkabine und Doppelkabine angeboten. Die Länge variiert zwischen 5280 mm und 5320 mm, immer mit einem Radstand von 3125 mm, und es ist erwähnenswert, dass das technologisch sehr umfassende Paket an Fahrassistenzsystemen eine 360º-Panoramakamera, einen Anhängerassistenten und einen adaptiven Tempomat mit „Stop and Go“-Funktion umfasst.









