Yuki Tsunodas herzzerreißendes Bedauern: „Ich habe dieses f*cking Auto verpasst!“
In einer erstaunlichen Enthüllung, die Schockwellen durch die Motorsportgemeinschaft gesendet hat, hat Yuki Tsunoda über sein tiefes Bedauern aus der turbulenten Formel-1-Saison 2025 gesprochen. Der japanische Fahrer, der Schlagzeilen machte, als er nach nur zwei Rennen von Racing Bulls zu Red Bull transferiert wurde, gab offen zu, dass er das Gefühl hat, die Gelegenheit seines Lebens verpasst zu haben: das „ziemlich f*cking gute“ Racing Bulls-Maschine zu fahren.
Nach den Schwierigkeiten von Liam Lawson bei Red Bull wurde Tsunoda ins Rampenlicht gerückt, um mit niemand geringerem als Max Verstappen zusammenzuarbeiten. Doch die Ergebnisse waren alles andere als glänzend. Im Verlauf von 22 Rennen und fünf Sprints konnte Tsunoda nur 30 Punkte sammeln, eine enttäuschende Bilanz, die letztendlich zu seinem Ausscheiden aus dem Grid für die Saison 2026 führte, was Platz für Isack Hadjar machte. Während Tsunoda weiterhin bei Red Bull als dritter und Testfahrer bleiben wird, hängt seine Rennzukunft in der Schwebe.
Bei der Reflexion über seine Reise war Tsunodas Zeit bei Racing Bulls—ehemals bekannt als AlphaTauri—von entscheidenden Erfahrungen und Kooperationen mit einigen der besten Talente des Sports geprägt, darunter Pierre Gasly, Nyck de Vries und Daniel Ricciardo. Unter seinem Einfluss konnte das Team den sechsten Platz in der Konstrukteurswertung sichern und 89 ihrer 92 Punkte sammeln, gekrönt von einem Podiumsplatz für Hadjar in den Niederlanden.
Allerdings änderte sich Tsunodas Ton drastisch, als er über seine größte Enttäuschung sprach. „Ich habe nicht viele Bedauern,“ gestand er während einer Medienrunde, „aber das einzige Bedauern, das ich habe, ist, dass ich dieses verdammt gute Auto bei VCARB verpasst habe. Es ist, als würde man seine Kinder, sein Baby wegwerfen, denn es ist das Auto, das ich über die Jahre mit dem Team unter diesen Vorschriften entwickelt habe, und ich bin mir sicher, dass mein DNA auch darin steckt.“
Das emotionale Gewicht seiner Worte unterstreicht die Leidenschaft und Hingabe, die Tsunoda in sein Handwerk gesteckt hat. Er bedauerte, nicht das Leistungsniveau erreicht zu haben, das er anstrebt, doch er bewahrte sich eine gewisse Entschlossenheit bezüglich seiner Entscheidung, zu Red Bull zu wechseln. „Ich bereue meine Entscheidung nicht,“ erklärte er entschieden.
Während die Fans gespannt auf die kommende Saison 2026 warten, dient Tsunodas herzliche Eingeständnis als eindringliche Erinnerung an den harten Wettbewerb und den Herzschmerz, die mit einer Karriere in der Formel Eins einhergehen können. Wird dieses Bedauern Tsunodas Comeback antreiben? Nur die Zeit wird es zeigen.
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