McLaren startet einen erbitterten Angriff auf Red Bull in der andauernden Hinterflügel-Kontroverse.
Die Formel-1-Welt brennt vor Kontroversen, während McLarens Chef, Andrea Stella, einen scharfen Angriff auf Red Bull in der hitzigen Debatte über die Flexibilität des Hinterflügels führt. Die zu Beginn der Saison 2025 festgelegten Vorschriften verlangten strengere Hinterflügel, mit weiteren Einschränkungen, die bei Runde 2 in China eingeführt wurden. Das Drama entfaltete sich in Aserbaidschan, als Oscar Piastris McLaren MCL38 eine Flexibilität im obersten Bereich des Hinterflügels zeigte, was als ‚Mini-DRS‘-Effekt bezeichnet wurde.
Trotz der verschärften Vorschriften tauchten in Japan Videoaufnahmen auf, die Lando Norris‘ MCL39 und Max Verstappens RB21 zeigten, wobei erstere deutlich mehr Flexibilität aufwies. McLarens Kritiker, darunter Jos Verstappen, äußerten Zweifel an dem Filmmaterial und entzündeten einen Sturm in den sozialen Medien. Andrea Stella löschte jedoch schnell die Debatte um den flexiblen Flügel und wies sie als bloße technische Frage innerhalb der Vorschriften zurück.
McLaren bleibt fest dabei, die Konformität seines Hinterflügels zu betonen, während Norris auf Kritiker reagierte, die sie als ‚ahnungslos‘ bezeichnete. In einer mutigen Erklärung schob Norris die Schuld auf Red Bull und forderte sie auf, ihr Spiel zu verbessern, anstatt ständig zu klagen. Er betonte, dass beide Teams gut innerhalb der Regeln arbeiten, wobei McLaren hervorragende Arbeit leistet.
Darüber hinaus stellte Norris die Gültigkeit von aus dem Kontext gerissenen Videoaufnahmen in Frage und hob die Unkenntnis derjenigen hervor, die schnell zu Schlussfolgerungen kommen, ohne die Situation umfassend zu verstehen. Während die Spannungen zwischen McLaren und Red Bull steigen, wartet die F1-Welt gespannt auf die nächste Wendung in dieser packenden Saga.
Bleiben Sie dran für weitere Updates zu diesem hochoktanigen Streit, während McLaren und Red Bull in der Schlacht um die Vorherrschaft auf der Strecke aufeinandertreffen.