Ferrari präsentiert bahnbrechende Technologie für Nassen Wetter während aufregendem 2026 F1 Barcelona Shakedown
In einer spektakulären Präsentation von Innovation hat Ferrari einen riesigen Schritt in der Formel 1 Technologie gemacht mit dem neuesten Test des Partial Active Aero Mode während des exklusiven fünftägigen Shakedowns am Circuit de Catalunya. Auf einer regennassen Strecke übernahm Charles Leclerc das Steuer des SF-26 und markierte einen bedeutenden Meilenstein in der hochriskanten Welt des Motorsports.
Während der Regen herabprasselte, nutzte Ferrari die Gelegenheit, um die Grenzen ihrer neuen Maschine auszutesten und rüstete sie mit zwei Sätzen von Pirellis hochmodernen Vollnassreifen aus. Die nassen Bedingungen boten einen idealen Hintergrund für Leclerc, um eine Reihe von Runden zu fahren und ein fortschrittliches aerodynamisches System eingehend zu testen, das darauf ausgelegt ist, die Renn-Dynamik in der Saison 2026 zu revolutionieren. Diese Innovation wird die Herangehensweise der Fahrer an nasse Strecken neu definieren und dabei nicht nur Geschwindigkeit, sondern auch Effizienz sicherstellen, während sie sich durch herausfordernde Bedingungen navigieren.
Der teilweise aktive Aero-Modus ist eine aufregende Verbesserung gegenüber dem inzwischen eingestellten Drag Reduction System (DRS), das seit 2011 ein fester Bestandteil der F1 war. Dieses neue System zielt darauf ab, den aerodynamischen Widerstand auf Geraden zu minimieren, um atemberaubende Geschwindigkeiten zu ermöglichen und gleichzeitig die Belastung der hybriden Antriebseinheit jedes Fahrzeugs zu verringern. Die Technologie funktioniert durch einen komplexen Mechanismus, bei dem der Heckflügel ‚geschlossen‘ bleibt, während die zweiten und dritten Elemente des Vorderflügels flach werden, eine drastische Änderung, die Leclerc auf der Hauptgeraden des Circuit de Barcelona getestet hat.
Dieses bahnbrechende Feature wurde nach einer Überarbeitung der Vorschriften im letzten Dezember eingeführt, die aktive Aerodynamik unter nassen Bedingungen ermöglicht – eine bedeutende Änderung gegenüber den vorherigen Regeln, die solche Technologien bei rutschiger Strecke verboten. Der Schritt, diesen dritten Modus einzuführen, wurde von zwei entscheidenden Faktoren vorangetrieben: Bedenken hinsichtlich der Energieverringerung bei hohen Abtriebsszenarien und das Potenzial für übermäßigen Reifenverschleiß, der die Teams in der letzten Saison plagte und zu Disqualifikationen mehrerer Fahrer führte.
Die Einsätze sind hoch, und die Auswirkungen von Ferraris Tests könnten sich über die F1-Landschaft ausbreiten. Die Einführung dieses aktiven Aero-Modus erfolgt im Gefolge von McLarens umstrittener Disqualifikation beim Großen Preis von Las Vegas, was die dringende Notwendigkeit unterstreicht, dass Teams sich anpassen und innovieren, um einen Wettbewerbsvorteil zu erhalten und ein aufregendes Spektakel für die Fans zu gewährleisten.
Während Ferrari mutig in die Zukunft der Formel 1 schreitet, hält die Motorsportgemeinschaft den Atem an und wartet darauf, wie sich diese Fortschritte in der kommenden Saison auswirken werden. Das Rennen ist eröffnet, und die Auswirkungen dieser Technologie für nasses Wetter könnten Rennstrategien und Ergebnisse für Jahre verändern. Anschnallen, F1-Fans – das ist erst der Anfang einer aufregenden Reise!








