Toyota bricht 19 Jahre Durststrecke: Eine atemberaubende Darbietung beim Dakar-Rallye!
In einer spektakulären Wendung der Ereignisse, die Schockwellen durch die Motorsportwelt gesendet hat, hat Toyota endlich beim Dakar-Rallye den Sieg errungen und damit eine erstaunliche 19-jährige Wartezeit beendet. Der zweite Tag dieses zermürbenden Rennens sah, wie der japanische Gigant eine unvergessliche Leistung ablieferte, die an seine Glanzzeiten erinnerte. Zum ersten Mal seit 2007 erzielte Toyota eine unglaubliche Leistung, indem es die ersten fünf Positionen belegte, ein Erfolg, der zuvor nur Volkswagen gelungen war.
Die Führung übernahm das amerikanische Talent Seth Quintero, der die herausfordernde 400-Kilometer-Etappe nach AlUla mit einer atemberaubenden Zeit von drei Stunden, 57 Minuten und 16 Sekunden absolvierte. Dieser Sieg hebt nicht nur Quinteros unbestreitbares Talent hervor, sondern bedeutet auch einen historischen ersten Platz für Toyotas Hilux-Modell. Nach einem holprigen Start, bei dem nur zwei Toyota-Fahrzeuge in die Top 10 vordringen konnten, hat dieses triumphale Comeback die Kritiker zum Schweigen gebracht und die Hoffnungen auf eine Dominanz von Toyota im Rallye neu entfacht.
Heiß auf Quinteros Fersen war der südafrikanische Fahrer Henk Lategan, der die Ziellinie nur 14 Sekunden später überquerte und damit den erbitterten Wettbewerb innerhalb der Reihen von Toyota Gazoo Racing W2RC demonstrierte. Der letztjährige Champion Yazeed Al Rajhi fand sich hinter Lategan wieder und bewies, dass die Einsätze nie höher waren, während die Fahrer um die Vorherrschaft im gnadenlosen Terrain kämpfen.
Saood Variawa, ein weiterer talentierter Toyota-Fahrer, führte das Rennen zunächst mit einer überzeugenden Leistung über die ersten 100 Kilometer an, belegte letztendlich jedoch den 10. Platz. In der Zwischenzeit rundeten Toby Price und Joao Ferreira das historische Top-Fünf-Ergebnis für Toyota ab und festigten damit ihren Griff auf die Rallye.
Während der Staub sich legt, sicherte sich das führende Nicht-Toyota-Fahrzeug, gesteuert von Simon Vitse in einem zweiradgetriebenen Optimus Chevvy, den sechsten Platz und übertraf damit den legendären neunmaligen WRC-Champion Sébastien Loeb, der den siebten Platz belegte. Loeb lag nur 24 Sekunden vor seinem Dacia-Teamkollegen Nasser Al-Attiyah, der nun mit einem knappen Vorsprung von sieben Sekunden über Quintero an der Spitze der Gesamtwertung sitzt.
Die Aufregung der Dakar Rally ist spürbar, und während sich das Rennen entfaltet, sind die sechs besten Wettbewerber—darunter der Gewinner der ersten Etappe Guillaume de Mévius—nur durch zwei Minuten getrennt, was die Bühne für ein spannendes Duell in den kommenden Tagen bereitet.
Bleiben Sie dran für weitere aufregende Updates, während die Dakar Rally weiterhin nervenaufreibende Action und legendäre Leistungen bietet!








