Der Fahrer, der 2024 und 2025 insgesamt den dritten Platz belegte, startete seine 11. Dakar-Rallye mit einer überlegten und wettbewerbsfähigen Eröffnungsleistung und beendete die Etappe gesamt auf dem achten Platz, nur 24 Sekunden hinter dem Etappensieger Edgar Canet.
Bei einem schnellen und anspruchsvollen Auftakt zeigte der erfahrene Teilnehmer von Anfang an ein starkes Tempo und hielt sich trotz eines kleinen Zeitverlusts in den letzten Kilometern fest im Rennen.
Bei der Reflexion über die Fahrt schlug er einen ruhigen und pragmatischen Ton an:
„Ja, es war ein guter Tag, wirklich schnell, wirklich zügig. Ich habe wahrscheinlich gegen Ende etwas Zeit verloren. Ich war parallel zur Strecke. Aber das ist es, ich bin insgesamt zufrieden und wir werden uns auf morgen konzentrieren.“
Da die Abstände bereits eng sind und die Rallye noch in den Kinderschuhen steckt, hat der Dakar-Schwergewichtler genau das getan, was Erfahrung verlangt: nah bleiben, ruhig bleiben und im Rennen bleiben.
Der wahre Kampf beginnt, wie immer, gerade erst.









