Titel: Ehemaliger F1-Star kritisiert Sergio Perez wegen Red Bull-Beschwerden: Die Wahrheit hinter den Klagen!
In einer dramatischen Wendung der Ereignisse in der Welt der Formel 1 hat die ehemalige Rennlegende Juan Pablo Montoya eine scharfe Kritik an Sergio Perez, dem mexikanischen Fahrer, der für seine hitzigen Beschwerden über seine Zeit bei Red Bull Racing bekannt ist, entfesselt. Die Spannungen zwischen Perez und dem ikonischen Team haben einen Siedepunkt erreicht, und Montoya spart nicht an Worten, um den 35-Jährigen für seine jüngsten Äußerungen zur Rede zu stellen.
Sergio Perez, der zu Beginn der Saison 2021 zu Red Bull wechselte, sorgte für Aufsehen, als er in die Fußstapfen von Alex Albon trat. Zunächst zeigte er beeindruckende Leistungen und sicherte sich während seiner Zeit im Team sogar fünf packende Siege. Doch die Wende kam dramatisch im Jahr 2024, als Perez‘ Form stark nachließ, was letztendlich zu seinem Ausscheiden aus dem Powerhouse-Team führte. Nach einem Jahr an der Seitenlinie steht der erfahrene Fahrer vor einem Comeback bei Cadillac, jedoch nicht ohne die Vergangenheit bei Red Bull erneut aufzurollen.
Kürzlich äußerte Perez seine Frustrationen und behauptete, dass unabhängig von seinen Leistungsniveaus „alles ein Problem“ bei Red Bull war. Er erklärte schockierend, dass ihm klar gemacht wurde, dass sich das Team ausschließlich um Max Verstappen drehte. Diese Aussage hat nicht nur für hochgezogene Augenbrauen gesorgt, sondern auch Montoya provoziert, der sich vehement gegen Perez‘ Beschwerden zur Wehr setzt.
In seinem beliebten Podcast, MontoyAS, erklärte Montoya: „Aus der Perspektive eines mexikanischen Perez-Fans könnte man argumentieren, dass Red Bull ihn nicht ganz fair behandelt hat. Aber seien wir ehrlich – er wusste, worauf er sich einlässt!“ Montoya bringt einen gültigen Punkt zur Sprache, der nicht ignoriert werden kann: Trotz der Beschwerden war Red Bull entscheidend daran beteiligt, Perez zu fünf bedeutenden Siegen zu verhelfen. „Wie viel kann man sich dann beschweren?“ forderte er heraus.
Montoya betonte weiterhin die ausgewogene Natur der Situation und erkannte an, dass es zwar Momente gab, in denen sich das Auto „unfahrbar“ anfühlte, Perez jedoch auch zahlreiche Gelegenheiten hatte, zu glänzen. „Wenn er sich im Auto wohlfühlte, hat er eine ausgezeichnete Leistung gezeigt,“ betonte er und deutete an, dass die Verantwortung für die Leistung auch beim Fahrer liegt.
Während sich der Staub von diesem hitzigen Austausch legt, bleibt die Frage: Wird Sergio Perez Montoyas Worte zu Herzen nehmen, während er dieses neue Kapitel mit Cadillac beginnt? Oder wird er weiterhin zulassen, dass seine Beschwerden sein unbestreitbares Talent überschattet? Eines ist sicher: Die Welt der Formel 1 ist nie um Drama verlegen, und diese Saga zwischen Perez und Red Bull ist bei weitem noch nicht vorbei!








