In einem atemberaubenden Showdown, der die Fans auf die Kante ihrer Sitze brachte, sicherte sich Sebastien Ogier seinen neunten Titel in der Rallye-Weltmeisterschaft (WRC) in den atemberaubenden Landschaften Saudi-Arabiens! Dieser Sieg festigt nicht nur Ogiers legendären Status im Sport, sondern markiert auch einen monumentalen Meilenstein in seiner illustren Karriere. In der Zwischenzeit überraschte Thierry Neuville die Konkurrenz, indem er in der ersten WRC Saudi-Arabien triumphierte und ein spektakuläres Eins-Zwei-Finish für Hyundai anführte!
Der Tag begann mit hohen Einsätzen, als die beiden Titelanwärter, Ogier und Elfyn Evans, sich in einem packenden Drei-Stufen-Kampf gegenüberstanden, jeder mit nur einem Ersatzreifen ausgestattet. Die Spannung war greifbar, als der erste Test eine hauchdünne Differenz offenbarte, mit Ogier und Evans, die nur durch einen Zehntel Sekunden getrennt waren! Doch es war in der vorletzten Etappe, einem zermürbenden 33,28 km langen Test, wo Ogier sein Können entfesselte, die Kontrolle über das Rennen übernahm und die Bühne für ein episches Finale bereitete.
Neuville, der mit Martijn Wydaeghe partnerschaftlich zusammenarbeitete, schoss an die Spitze der saudischen Rangliste und navigierte durch eine Reihe von Wendungen und Kurven, die ihr unglaubliches Teamwork und Geschick zeigten. Doch Dramatik entfaltete sich für die Rivalen Adrien Fourmaux und Alex Coria, die eine einminütige Strafe erhielten, nachdem sie zu früh an einem Kontrollpunkt angekommen waren, was sie auf den vierten Platz zurückwarf. Aber sie waren noch nicht am Ende; ein heftiges Comeback ließ sie zurücksprinten, um den zweiten Platz zu beanspruchen!
Als der Staub sich legte, mussten Martins Sesks und Renars Francis, die kurzzeitig die Führung gehalten hatten, einer zu vorsichtigen ersten Runde Tribut zollen und fielen in der ersten Etappe auf den zweiten Platz zurück. Die Katastrophe schlug in SS16 zu, als sie zwei Plattfüße erlitten, was sie zwang, vor dem finalen Showdown aufzugeben.
Sami Pajari und Marko Salminen sicherten sich den vierten Platz, während Takamoto Katsuta und Aaron Johnston in der vorletzten Etappe einen dramatischen Überschlag erlebten, aber es schafften, den Wettkampf fortzusetzen. In der Zwischenzeit musste Evans Enttäuschung hinnehmen, da er insgesamt den sechsten Platz belegte und damit sein fünftes Vize-Meisterschafts-Finish markierte. Kalle Rovanperä beendete seine WRC-Karriere mit einem siebten Platz, während Gregoire Munster, Josh McErlean und Oliver Solberg die Top Ten abrundeten.
Mit dem Dröhnen der Motoren und dem Nervenkitzel des Wettbewerbs, der durch die Luft hallt, ist Ogier’s Triumph in Saudi-Arabien ein Zeugnis für seinen unermüdlichen Antrieb und seine Entschlossenheit. Dieser historische Sieg festigt nicht nur sein Erbe, sondern lässt die Fans auch gespannt auf die Zukunft der WRC blicken.
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