Sebastien Buemis herzzerreißender Fehler kostet ihn den Sieg beim E-Prix in Mexiko-Stadt!
In einer verblüffenden Wendung des Schicksals beim Formel E E-Prix in Mexiko-Stadt musste Sebastien Buemi einen „dummen Fehler“ beklagen, der seine Hoffnungen auf den Sieg von Beginn an zerschlug. Der erfahrene Rennfahrer, der sich nach dem Erhalt einer glanzvollen Pole-Position—seiner 17. und damit gleichauf mit der Legende Jean-Éric Vergne—auf einem Höhenflug befand, war bereit für ein bemerkenswertes Comeback. Doch als die Lichter ausgingen, schlug das Unheil zu.
Buemi, der ein Tempo zeigte, das seit Jahren nicht mehr gesehen wurde, hatte die Trainingssessions und Qualifikationsrunden dominiert und sich als ernstzunehmender Anwärter auf der Startlinie etabliert. Doch sein vielversprechender Vorsprung verdampfte im Bruchteil einer Sekunde in der ersten Kurve. Als er versuchte, eine Herausforderung von DS Penske’s Taylor Barnard abzuwehren, überschätzte Buemi sein Manöver in Kurve 1, verlor letztendlich die Kontrolle und fiel ans Ende des Feldes zurück.
In Anbetracht seines katastrophalen Manövers äußerte Buemi Bedauern und sagte: „Ich hatte einen langsamen Start, und ich konnte ihn nicht wirklich sehen – er war ein bisschen in meinem toten Winkel. Ich wollte die Position einfach nicht aufgeben, denn es ist nicht so einfach, zu überholen.“ Er gab ehrlich zu: „Im Nachhinein hätte ich einfach akzeptieren sollen, sie aufzugeben und P2 zu sein.“ Dieses kritische Fehlurteil kostete ihn teuer und verwandelte ein Rennen, das hätte großartig sein können, in eine Geschichte von verpassten Chancen.
Trotz des Rückschlags kämpfte sich Buemi zurück auf einen respektablen sechsten Platz, nur um mit einem langsamen Plattfuß konfrontiert zu werden, der ihn zum Boxenstopp zwang und letztendlich dazu führte, dass er keine Punkte für seine Bemühungen erzielte. Dennoch gelang es ihm, drei Punkte für seine Pole-Position zu sichern, eine kleine Entschädigung für ein Wochenende, das voller Versprechen, aber von Missgeschicken überschattet war.
Buemi, sichtbar frustriert, aber hoffnungsvoll, teilte seine Gedanken zur Leistung des Wochenendes: „Ich kann mich lange nicht daran erinnern, so viel Tempo gehabt zu haben. Es ist also schwer zu akzeptieren, wenn man ein so gutes Auto hat und mit nur drei Punkten geht.“ Der erfahrene Rennfahrer bleibt optimistisch und schwört, aus seinen Fehltritten zu lernen: „Aber ja, da können wir nicht viel tun. Wir müssen weitermachen. Das bedeutet nicht, dass wir [so] wieder gut sein werden, aber es ist ein gutes Zeichen. Also lasst uns weiter pushen und aus den Fehlern lernen.“
Während sich der Staub dieses dramatischen Rennens legt, sind alle Augen auf Buemi gerichtet, während er sich auf die nächste Herausforderung vorbereitet. Wird er stärker zurückkommen, oder wird der Schatten dieses Fehlers über seiner Saison hängen bleiben? Eines ist sicher – Buemis Widerstandsfähigkeit wird in den kommenden Rennen auf die Probe gestellt!








