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Sebastien Bourdais schlägt nach der Disqualifikation von Tower Motorsports beim Daytona 24 aus: „Rennsport kann grausam sein.“

Arthur Ling by Arthur Ling
Januar 30, 2025
in Motorsports
Reading Time: 6 mins read
0
Sebastien Bourdais Lashes Out After Tower Motorsports‘ Daytona 24 Disqualification: „Racing Can Be Cruel“

Sebastien Bourdais hat IMSA’s Entscheidung heftig kritisiert, Tower Motorsports ihren LMP2-Klassensieg bei den 63. Rolex 24 in Daytona zu entziehen. Er nannte die Entscheidung „grausam“ und äußerte Frustration über das mangelnde Entgegenkommen des Verbandes.

Der #8 Oreca 07 von Tower Motorsports, gefahren von Bourdais, Job van Uitert, Sebastian Alvarez und John Farano, überquerte nach einem harten 24-Stunden-Rennen als Erster die Ziellinie in seiner Klasse. Doch während der Nachuntersuchungen stellte IMSA fest, dass der Skidblock unter dem Auto die maximale Abnutzungsgrenze von 5 Millimetern überschritt, was gegen die technischen Vorschriften der FIA verstößt.

Infolgedessen wurde Tower Motorsports diskvalifiziert, wodurch der LMP2-Sieg an United Autosports USA’s #22 Oreca 07 ging.


Bourdais: „IMSA hat früher gesunden Menschenverstand angewendet“

Nach der Entscheidung wandte sich Bourdais über Instagram an seine Follower, um seine Wut und Enttäuschung auszudrücken und deutete an, dass IMSA die Rolle von mechanischen Ausfällen bei dem Verstoß nicht anerkannt habe.

„Rennen kann grausam sein, aber die Verbände können noch viel schlimmer sein. Tower Motorsports hat die Rolex 24 LMP2-Klasse gewonnen.“

Der vierfache IndyCar-Meister erklärte weiter, dass ein dritter Ausfall des hinteren Dämpfers die Fahrzeughöhe absenkte, was zu übermäßiger Abnutzung des Skidblocks führte.

„Der dritte hintere Dämpfer, der die Fahrzeughöhe kontrolliert, ist ausgefallen, sodass das Heck zu stark abgesenkt wurde, was zu einer übermäßigen Abnutzung des hinteren Skidblocks führte.“

Bourdais kritisierte dann IMSA dafür, eine strenge Auslegung der Regel anzuwenden, anstatt den Kontext des Ausfalls zu berücksichtigen.

„In der jüngeren Vergangenheit hat IMSA immer gesunden Menschenverstand angewendet, wenn es darum ging, Regeln durchzusetzen, die durch technische Ausfälle verletzt wurden. Leider nicht heute.“

Der erfahrene Fahrer verteidigte auch die Integrität von Tower Motorsports und wies jegliche Andeutung von Betrug zurück.

„Sie wie Betrüger aussehen zu lassen, macht mich krank, da sie immer nach den Regeln handeln.“

Bourdais schloss seine Botschaft mit dem Versprechen, stärker zurückzukehren:

„Ich hoffe wirklich, dass wir in Zukunft die Chance bekommen, weitere Rennen zu gewinnen. Vielen Dank für eure Unterstützung.“


IMSA’s Perspektive: Regeln sind Regeln

Während IMSAs Entscheidung Empörung auslöste, blieb die sanctioning body fest in ihrer Haltung. Die Regel bezüglich Abnutzung des Schlittenblocks ist nicht diskretionär – sie existiert, um sicherzustellen, dass alle Autos während des Rennens eine legale Bodenfreiheit einhalten.

United Autosports USA profitierte von der Strafe gegen Tower Motorsports und sicherte sich ihren ersten Rolex 24-Sieg in LMP2 nur sieben Monate nach ihrem Triumph bei den 24 Stunden von Le Mans.

Der CEO von United Autosports, Richard Dean, erkannte die bittersüße Natur der Situation an:

„Es ist nie schön, ein paar Tage später den Sieg überreicht zu bekommen, aber das gehört dazu – man muss alle notwendigen Tests bestehen.“


Hätte IMSA nachsichtiger sein sollen?

Die Entscheidung entzündet die Debatte über technische Verstöße, die aus mechanischen Ausfällen versus absichtlichem Regelbruch entstehen. Viele im Fahrerlager – einschließlich Bourdais – glauben, dass IMSA Nachsicht hätte walten lassen sollen, da der Verstoß durch einen Dämpferausfall und nicht durch einen absichtlichen Regelverstoß verursacht wurde.

🛠️ Argumente für die DQ:

  • Technische Vorschriften existieren aus einem Grund—jedes Team muss die gleichen Standards erfüllen.
  • Eine niedrigere Fahrhöhe könnte einen Leistungs Vorteil bieten (weniger Luftwiderstand, mehr Abtrieb).
  • IMSA hat die Vorschriften zur Abnutzung von Abriebblöcken konsequent durchgesetzt, sodass eine Ausnahme einen Präzedenzfall schaffen könnte.

⚖️ Argumente gegen die DQ:

  • Das Versagen lag außerhalb der Kontrolle von Tower Motorsports—es war keine absichtliche Setup-Wahl.
  • Eine Warnung oder Zeitstrafe wäre möglicherweise angemessener gewesen als eine sofortige Disqualifikation.
  • IMSA hat in der Vergangenheit Flexibilität bei der Durchsetzung bestimmter Regeln gezeigt, was diese Entscheidung hart erscheinen lässt.

Dennoch bleibt das endgültige Ergebnis bestehen, und United Autosports USA geht in die Geschichtsbücher als die Gewinner des 2025 LMP2 Rolex 24 ein.

🚨 Fazit: Der schmerzhafte Verlust von Tower Motorsports ist eine Erinnerung, dass im Langstreckenrennen der Sieg auf der Strecke nur ein Teil des Kampfes ist—die Nachprüfungen nach dem Rennen zu bestehen, ist ebenso entscheidend.

Für Bourdais und Tower Motorsports wird die Enttäuschung noch lange schmerzen. Aber im Rennsport kommt die Erlösung immer mit der nächsten Zielflagge. 🏁

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