Red Bull Team Drama Enthüllt: Horner Widerlegt Markos Ansprüche über Tsunoda
In einer schockierenden Wendung der Ereignisse sieht sich das Red Bull-Team internen Turbulenzen gegenüber, da Teamchef Christian Horner die von Berater Helmut Marko geäußerten Ansprüche bezüglich Fahrer Yuki Tsunoda zurückweist. Marko hatte zuvor erklärt, dass Tsunoda aufgrund von Einwänden des renommierten Designers Adrian Newey nicht für Red Bull in Betracht gezogen wurde.
Horner stellte jedoch in einem exklusiven Interview mit Sky Sport UK klar: „Ich möchte klarstellen, dass Adrian keine Rolle bei der Fahrerauswahl für diese Saison gespielt hat. Er war nicht an dieser Entscheidung beteiligt. Helmut bezog sich auf den Vorfall, der 2022 in Silverstone stattfand.“
Aktuelle Berichte hoben Markos Abwesenheit von einem entscheidenden technischen Meeting in Milton Keynes hervor, bei dem der Entwicklungsweg des RB21-Autos zusammen mit Starfahrer Max Verstappen besprochen wurde. Marko, bekannt für seine Omnipräsenz im Team, zeigt in letzter Zeit ein ungewöhnliches Verhalten, was bei Insidern Fragen aufwirft.
Um das Ganze weiter anzuheizen, äußerte Yuki Tsunoda, der am 27. März offiziell im Team willkommen geheißen wurde, seine Überraschung darüber, dass er persönlich nichts von Marko gehört hat. Tsunoda enthüllte: „Überraschenderweise hat er mich noch nicht angerufen. Ich finde das sehr seltsam. Vielleicht war er mit anderen Dingen beschäftigt, aber ich kann es kaum erwarten, ihn zu sehen. Es war definitiv ungewöhnlich, nichts von ihm zu hören: von F3 zu F1 hat er mich immer angerufen, aber dieses Mal nicht. Ich bin mir sicher, dass er nichts gegen mich hat; wir hatten nie angespannte Momente. Wenn er an die Strecke kommt, werden wir uns sehen.“
Dennoch wurden Tsunodas Ansprüche von Journalist Chris Medland widerlegt, der enthüllte: „Yuki sagte, er freue sich darauf, von Marko zu hören. Dann verließ er die Pressekonferenz, überprüfte sein Telefon und sah, dass Helmut kurz vor dem Interview versucht hatte, ihn anzurufen.“ Marko wurde heute am Suzuka-Kurs gesehen, wo er die freien Trainingssitzungen aufmerksam überwachte.