Yuki Tsunoda Im Dunkeln Gelassen von Red Bulls Marko Mitten in F1-Promotionsdrama
Yuki Tsunoda, der aufstrebende Stern in der Formel 1, hat sich inmitten eines Wirbelsturms der Unsicherheit wiedergefunden, während er die unerwarteten Wendungen seiner Red Bull-Promotion ohne die Anleitung seines Mentors Helmut Marko navigiert.
Nach einer dramatischen Entscheidung von Red Bull, Tsunoda mit Liam Lawson nach einer Reihe herausfordernder Rennen für den Neuseeländer zu tauschen, wurde Tsunoda ins Rampenlicht für den Großen Preis von Japan gerückt. Doch mitten im Chaos offenbarte Tsunoda, dass er noch nichts von Marko, dem Fahrerberater von Red Bull, gehört habe, was er als „sehr ungewöhnlich“ bezeichnete.
Obwohl er von Teamchef Christian Horner kurz nach dem Großen Preis von China über eine mögliche Veränderung in seiner Zukunft informiert wurde, äußerte Tsunoda seine Überraschung über das Fehlen der Kommunikation von Marko. Rückblickend auf ihre vergangenen Interaktionen sagte Tsunoda: „Von F3 zu F1 hat er mich immer angerufen, aber diesmal hat er mich nicht angerufen. Also bin ich mir sicher, dass von seiner Seite nichts kommt.“
Während Tsunoda sich an seine neue Rolle im Red Bull-Team anpasst, teilte er mit, dass er ermutigende Nachrichten von den ehemaligen Red Bull-Fahrern Sergio Perez und Pierre Gasly erhalten habe. Trotz des zunehmenden Drucks, bei seinem Heim-Grand-Prix in einem Auto, das er noch nicht wettbewerbsfähig gefahren ist, eine starke Leistung zu zeigen, bleibt Tsunoda gelassen und sagt: „Ich entspanne mich irgendwie wirklich… Ich fühle bisher nicht unbedingt Druck.“
Die Reise des japanischen Fahrers zum Red Bull-Sitz war von unerwarteten Herausforderungen und Unsicherheiten geprägt, aber Tsunoda bleibt fokussiert auf die anstehende Aufgabe, während er sich darauf vorbereitet, seinen Stempel in der Formel 1 aufzudrücken.
Mit dem Großen Preis von Japan am Horizont werden alle Augen auf Tsunoda gerichtet sein, während er in dieses neue Kapitel seiner Rennkarriere eintritt, entschlossen, seinen Wert auf der Strecke zu beweisen.