Red Bull Racing Drama Enthüllt: Die Wahrheit über Franco Colapintos Status Offenbart
In einer schockierenden Wendung der Ereignisse hat Red Bulls Berater, Helmut Marko, wilde Gerüchte über Franco Colapintos mögliche Ablösung von Liam Lawson bei Red Bull vor dem Großen Preis von Japan entkräftet. Trotz Spekulationen wurde Colapinto nie ernsthaft für die Position in Betracht gezogen, wie Marko selbst bestätigte.
Nach einem turbulenten Start in die F1-Saison 2025 musste Lawson Konsequenzen für seine enttäuschende Leistung tragen, was zu seiner Herabstufung in das Junior-Team der Racing Bulls führte. In einem schnellen Schritt von Red Bull wurde Yuki Tsunoda in das Senior-Team befördert und wurde Max Verstappens neuer Teamkollege.
Mitten in den kursierenden Gerüchten wurde spekuliert, dass Red Bull Colapinto für eine bedeutende Rolle im Team erneut in Betracht zog. Insiderquellen, die mit der Situation vertraut sind, enthüllten jedoch, dass diese Behauptungen unbegründet waren und die Fakten über die Zukunft des argentinischen Fahrers bei Red Bull klarstellten.
Marko brachte Licht in die Situation und betonte, dass Gespräche mit Alpine-Teamchef Oliver Oakes nicht die Möglichkeit beinhalteten, Colapinto zu verpflichten. Der Fokus lag hauptsächlich auf dem Fortschritt von Fionn McLaughin, einem jungen Red Bull Juniorfahrer, der in der britischen F4-Serie antritt.
Obwohl Colapinto zuvor Red Bulls Aufmerksamkeit mit herausragenden Leistungen auf sich gezogen hatte, führten seine inkonsistenten Ergebnisse in der Formel 2 dazu, dass er zugunsten von Isack Hadjar übersehen wurde, der sich als die richtige Wahl für das Team erwies. Marko stellte klar, dass Colapinto nie ein ernsthafter Anwärter war, da seine Leistung im Vergleich zu Hadjar in den Junior-Kategorien nicht mithalten konnte.
Das Drama innerhalb von Red Bull Racing eskalierte, als der ehemalige F1-Fahrer Ralf Schumacher interne Meinungsverschiedenheiten über die Fahrerauswahl offenlegte. Während Marko Lawson oder Tsunoda bevorzugte, drängte Teamchef Christian Horner auf Colapinto, nur um nach Colapintos Reihe von Unfällen im Jahr 2024 überstimmt zu werden.
Während die Spannungen steigen und sich die Allianzen innerhalb der Hierarchie von Red Bull Racing verschieben, bleibt die Zukunft der Fahreraufstellung des Teams ungewiss. Mit gegensätzlichen Meinungen und strategischen Entscheidungen, die ans Licht kommen, sorgen die Dynamiken innerhalb des Teams zweifellos für Aufregung in der Formel-1-Community.