Porsche schockiert die Motorsport-Welt: Kein zusätzliches Budget für ein ehrgeiziges zweites Formel E-Team nötig!
In einem kühnen Schritt, der sowohl Fans als auch Wettbewerber in Aufregung versetzt hat, hat Porsche bekannt gegeben, dass die Expansion in ein zweites Formel E-Team keine zusätzlichen Mittel erfordert. Diese verblüffende Offenbarung kommt, während der deutsche Automobilriese sich auf die Gen4-Ära der elektrisierenden Meisterschaft vorbereitet, die im Dezember beginnen soll. Mit Porsche, das bereits das Feld mit der größten Präsenz aller Hersteller dominiert, waren die Einsätze noch nie höher!
Derzeit betreibt Porsche ein robustes Werksteam und liefert gleichzeitig Antriebsstränge an andere Wettbewerber wie Andretti und Cupra Kiro und bringt beeindruckende sechs Autos auf die Strecke – mehr als jeder rivalisierende Hersteller. Doch das Spiel wird sich ändern! In der kommenden Saison 2026-27 wird Porsche die Gesamtzahl von sechs Autos beibehalten, aber die Wendung besteht darin, dass vier davon nun direkt von der Marke Weissach betrieben werden. Währenddessen ist Cupra Kiro bereit, die verbleibenden zwei unabhängig zu betreiben, und der erfahrene Partner Andretti wird sich nach dem Verlust von McLaren als Kunden mit Nissan zusammenschließen.
Florian Modlinger, der Leiter von Porsches Formel E, hat sich deutlich zur Strategie des Unternehmens geäußert und betont, dass diese Expansion ohne Erhöhung des Gesamtbudgets erreicht werden soll. „Wir haben einen klaren Auftrag von unserem Vorstand, den wir akzeptiert haben. Es muss kostenneutral sein“, erklärte er in einem exklusiven Interview. Die finanziellen Maßnahmen werden eine Umverteilung von Ressourcen aus bestehenden Kundenoperationen beinhalten, um das neue Werksteam zu unterstützen. „Ich werde kein zusätzliches Geld bekommen“, stellte Modlinger klar und deutete an, dass Porsche bereit ist, zu innovieren und seine Ressourcen zu optimieren, um dieses ehrgeizige Projekt Realität werden zu lassen.
Der Zeitpunkt dieser Ankündigung ist besonders interessant, da er auf Porsches Entscheidung folgt, die Hypercar-Klasse der World Endurance Championship zu verlassen. Es gab rege Spekulationen, dass Porsche Mittel aus dem Langstrecken- Rennsport abzieht, um seine Formel E-Bemühungen zu stärken, eine Maßnahme, die gemischte Reaktionen von leidenschaftlichen Fans erhielt. Modlinger war jedoch schnell dabei, diese Gerüchte zu zerstreuen und betonte, dass die Entscheidungen unabhängig und in einer strategischen Umstrukturierung ihres Motorsport-Engagements verwurzelt seien.
„Das war eine Projektentscheidung des Unternehmens, unser Engagement in der Formel E neu zu gestalten und wie wir operieren“, erklärte Modlinger und betonte die Bedeutung von Klarheit in Bezug auf die Richtung des Unternehmens. Die Hinzufügung eines zweiten Werksteams soll zahlreiche Vorteile bieten, insbesondere bei der Förderung junger Talente. „Vier Autos geben uns die Möglichkeit, Talente zu gewinnen, sowohl auf der Fahrer- als auch auf der Ingenieurseite und bei den Mechanikern“, hob er hervor und wies auf die Herausforderungen hin, denen sich Rookies in ihren ersten Saisons gegenübersehen.
Mit dieser mutigen Strategie zielt Porsche nicht nur darauf ab, seine Leistung auf der Strecke zu verbessern, sondern auch eine neue Generation von Motorsport-Talenten zu fördern. Das zweite Team wird Türen zu neuen Partnerschaften und Sponsoringmöglichkeiten öffnen und Porsches Status als Kraftpaket in der Welt der Formel E weiter festigen.
Während der Countdown zur Gen4-Ära beginnt, werden alle Augen auf Porsche gerichtet sein. Wird sich dieser kostenneutrale Ansatz auszahlen? Können sie ihre Führung halten und gleichzeitig neue Talente fördern? Nur die Zeit wird es zeigen, aber eines ist sicher: Porsche ist bereit, die Motorsport-Szene wie nie zuvor zu elektrisieren!








