Titel: Das Duell in Mexiko-Stadt der Formel E: Triumphe, Enttäuschungen und unvergessliche Momente!
In der elektrisierenden Welt der Formel E entfaltete sich der E-Prix von Mexiko-Stadt 2026 wie ein Blockbuster-Film, gefüllt mit intensiven Rivalitäten, dramatischen Comebacks und herzzerreißenden Niederlagen. Während einige Fahrer zum Sieg aufstiegen, mussten andere mit dem bitteren Schmerz verpasster Gelegenheiten kämpfen. Schnallt euch an, während wir die Gewinner und Verlierer dieses packenden Rennens analysieren!
Nick Cassidy überrascht das Feld mit einem beeindruckenden Comeback!
Das Kronjuwel des Tages war zweifellos Nick Cassidy, der von einem enttäuschenden 13. Platz auf der Startlinie stürmte, um einen atemberaubenden Sieg für Citroen Racing zu erringen. Dies war der Moment, auf den Stellantis gewartet hatte, als sie Cassidy im letzten Frühjahr unter Vertrag nahmen! Sein Weg an die Spitze war nichts weniger als meisterhaft. Trotz eines holprigen Starts im Training, wo er mit den Reifentemperaturen kämpfte, kalibrierte sich Cassidy neu, strategisierte und führte ein makelloses Rennen durch.
„Ich dachte nicht, dass wir bis zur letzten Runde in Ordnung sind“, gestand Cassidy und reflektierte über seine unglaubliche Reise nach vorne. Sein strategischer Einsatz der Angriffsmodi, kombiniert mit geschickten defensiven Manövern gegen Edoardo Mortara, zeigte, warum er eine Kraft ist, mit der man rechnen muss. „Man kann dieses Rennen nicht mit einem schlechten Auto gewinnen“, betonte er und würdigte sein Team für die entscheidende Unterstützung.
Zur Triumph von Citroen trug auch Jean-Eric Vergne bei, der sich von Platz 18 auf den 8. Platz zurückkämpfte und damit die Tiefe und Widerstandsfähigkeit des Teams bewies.
Porsches Enttäuschung: Eine Saison zum Vergessen?
Im krassen Gegensatz dazu verließ Porsche Mexiko-Stadt mit gesenktem Haupt und belegte die Plätze 6 und 9. Mit großen Hoffnungen auf Pascal Wehrlein hatte das Team Schwierigkeiten, sich in der Höhe von Mexiko-Stadt zurechtzufinden. Trotz früherer Versuche, sich wieder in den Wettkampf zu kämpfen, war ihre gewohnte Dominanz nicht zu finden.
„Die Startposition war kompromittierend“, gab Porsches Motorsportdirektor Florian Modlinger zu und bedauerte die verpassten Chancen. Zehn Monate ohne Sieg sind eine schwere Last für ein Team mit einem so herausragenden Erbe.
Oliver Rowland: Die Resilienz eines Champions!
Oliver Rowland zeigte seinen championhaften Mut und sicherte sich einen respektablen 3. Platz. Trotz eines Zwischenfalls im Rennen, der seinen Fortschritt zu gefährden drohte, fand Rowland wieder zu seiner Form und setzte eine brillante Strategie im letzten Angriffsmodus um, die seine Konkurrenten im Staub zurückließ. „Ich dachte, mein Rennen sei vorbei, aber wir waren wirklich effizient“, reflektierte er und verkörperte den Geist eines wahren Wettkämpfers.
Jaguar’s Sorgen setzen sich fort: Eine Saison der Frustration!
Jaguar hingegen kämpft weiterhin gegen die dunklen Wolken des Unglücks. Mitch Evans beendete das Rennen enttäuschend auf dem 11. Platz, und Antonio Felix da Costa musste aufgrund eines delaminierenden Reifens aufgeben, was die Schwierigkeiten des Teams spürbar machte. Da Costa, der im Qualifying vielversprechend war, bedauerte: „Einfach zur falschen Zeit, am falschen Ort“, als er das Rennen aufgrund eines unglücklichen Unfalls vorzeitig verlassen musste.
Edoardo Mortara: So nah, und doch so fern!
Edoardo Mortara, der für Mahindra fährt, zeigte bemerkenswerte Fähigkeiten und Durchhaltevermögen und belegte nach der Überwindung erheblicher Herausforderungen, einschließlich eines Last-Minute-Autoreparatur, einen starken 2. Platz. Trotz des Drucks bewahrte Mortara während des gesamten Rennens seine Fassung und war kurz davor, den Sieg zu erringen. „Ich hätte ganz oben stehen können“, bedauerte er, während er in den Schlussrunden Cassidys Citroen im Auge behielt.
Envisions Albtraum: Ein Rennen zum Vergessen!
Envision Racing erlebte einen Tag zum Vergessen, als der Pole-Setter Sebastien Buemi nach einem katastrophalen Start am Ende des Feldes landete. „Ich habe einfach zu spät gebremst“, gab Buemi zu und reflektierte über einen Anfängerfehler, der ihn teuer zu stehen kam. Auch sein Teamkollege Joel Eriksson hatte Schwierigkeiten und beendete das Rennen auf dem 14. Platz, nachdem er eine Reihe von Missgeschicken erlebt hatte.
Pepe Marti: Ein aufstrebender Stern!
Mitten im Chaos trat Pepe Marti als Lichtblick hervor und belegte nach einem Start am Ende des Feldes den 7. Platz. Nachdem er eine zehnsekündige Strafe überwunden hatte, zeigte Marti außergewöhnliche Resilienz und strategisches Geschick. Der Teamchef lobte seine Leistung und sagte: „Er hat großartige Arbeit geleistet, um dorthin zu kommen, wo er ist“, und betonte die Bedeutung seines starken Abschneidens.
Nyck de Vries: Die größte Enttäuschung der Saison?
Für Nyck de Vries, den amtierenden Champion, war das Wochenende ein totaler Misserfolg. Mit einer schwachen Qualifikation und einem frühen Ausfall aufgrund elektrischer Probleme hängen seine Titelambitionen am seidenen Faden. „Ich muss zurücksetzen“, sagte er, bereit, sich den Herausforderungen zu stellen, die vor ihm liegen.
Während der Staub sich nach diesem aufregenden E-Prix in Mexiko-Stadt legt, ist die Formel E-Landschaft von Vorfreude erfüllt. Während die Gewinner im Ruhm schwelgen und die Verlierer mit Frustration kämpfen, werden alle Augen auf das nächste Rennen gerichtet sein! Werden Cassidy und Citroen ihren Schwung beibehalten, oder wird Porsche seine Dominanz zurückerobern? Die Bühne ist bereitet für ein weiteres atemberaubendes Duell!








