Max Verstappen als unbestrittenen Teamleiter von Red Bull gekrönt amid Turbulenzen
In einer schockierenden Wendung für die Formel-1-Fans wurde Max Verstappen offiziell als „absoluter Teamleiter“ bei Red Bull Racing bezeichnet, was eine neue Ära für das Team nach dem explosiven Ausstieg von Christian Horner im Jahr 2025 markiert. Dieses Jahr war für Red Bull alles andere als chaotisch, da interne Konflikte und öffentliche Streitigkeiten zwischen Horner und dem Mutterunternehmen des Teams einen Siedepunkt erreichten, was zu erheblichen Umwälzungen führte.
Die Folgen von Horners umstrittenem Abgang führten dazu, dass Schlüsselpersonen wie Jonathan Wheatley und Adrian Newey das Team verließen, was Red Bull in eine prekäre Lage brachte. Doch inmitten der wirbelnden Gerüchte, die ihn mit einem möglichen Ausstieg verbanden, machte Verstappen eine mutige Aussage, indem er sein Engagement für Red Bull bekräftigte, gerade als der Sturm zu verebben begann.
Jetzt, wo sich der Staub nach den Tests in Bahrain zu legen beginnt, hat der ehemalige F1-Fahrer und aktuelle Experte Ralf Schumacher Verstappen als die treibende Kraft hinter dem erneuerten Fokus des Teams erklärt. „Verstappen hat seine Position als absoluter Teamleiter gefunden, und nicht jeder Fahrer kann das“, sagte Schumacher während eines Auftritts im Backstage Boxengasse-Podcast. Diese Unterstützung kommt zu einem entscheidenden Zeitpunkt für das Team, da der Abgang von Adrian Newey nicht erwartet wird, um ihren Schwung zu stören, da er bereits in einer hinter den Kulissen tätigen Rolle involviert war.
Schumacher reflektierte weiter über die Ingenieurskunst des Teams und sagte: „Christian Horner lag nicht weit daneben, als er sagte, der Motor funktioniert. Dieses ganze Thema lag bis vor kurzem unter seiner Leitung, und sie scheinen gutes Talent angezogen zu haben.“
Vielleicht am interessantesten ist, dass die Partnerschaft mit Ford sich als ein entscheidender Faktor in der Strategie von Red Bull herauskristallisiert, um Verstappens Loyalität zu bewahren. Schumacher betonte das Potenzial dieser Zusammenarbeit und hob die Begeisterung von Peter Bayer von Ford über ihren familienorientierten, motorsportgetriebenen Ansatz hervor. „Das strahlt eigentlich genau das aus, was auch Red Bull ausstrahlt, und deshalb denke ich, dass es eine großartige Zusammenarbeit werden wird“, bemerkte er.
Mit dem nahenden Saisonstart 2026 erwartet Schumacher einen spannenden Dreikampf um die Vorherrschaft in der Meisterschaft und äußert auch Unsicherheiten über McLarens Stellung. „Ich bin neugierig, wo sie wirklich landen werden“, fügte er hinzu und deutete auf die intensive Konkurrenz, die bevorsteht.
Da ruhigere Tage nun scheinbar am Horizont für Red Bull auftauchen, wird Verstappens Stellung im Team steigen und ihn nicht nur als Fahrer, sondern als den entscheidenden Führer positionieren, der Red Bull in eine vielversprechende Zukunft steuert. Die Auswirkungen dieses Wandels könnten monumental sein, nicht nur für Verstappen und Red Bull, sondern für die gesamte Landschaft der Formel 1.
Bleiben Sie dran, denn die kommende Saison verspricht zu zeigen, ob Verstappen Red Bull zurück an die Spitze des Podiums führen kann, angesichts harter Konkurrenz und hoher Einsätze!








