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Mark Martin bricht sein Schweigen über das Herzschmerz beim Daytona 500 2007: „Wenn Kyle Busch nicht dreht, gewinne ich.“

Harry Stone by Harry Stone
Februar 17, 2025
in Motorsports
Reading Time: 4 mins read
0
Mark Martin Breaks Silence on 2007 Daytona 500 Heartbreak: „If Kyle Busch Doesn’t Spin, I Win“

Nov 17, 2013; Homestead, FL, USA; NASCAR Sprint Cup Series driver Mark Martin during the Ford EcoBoost 400 at Homestead-Miami Speedway. Mandatory Credit: Mark J. Rebilas-USA TODAY Sports

Seit über 18 Jahren bleibt das Finish des Daytona 500 von 2007 eines der meistdiskutierten Momente in der NASCAR-Geschichte. Mark Martin, der zeitlose Krieger der Cup Series, war nur wenige Fuß von einem lang ersehnten Daytona 500-Sieg entfernt—nur um ihn in einem Fotofinish von Kevin Harvick weggerissen zu bekommen.

Jahrelang wurde die Schuld auf NASCARs Schiedsrichter geschoben, da die sanctionierende Behörde nie die Gelbe Flagge schwenkte, obwohl sich hinter den Führenden ein massiver Unfall entwickelte. Doch jetzt, nach fast zwei Jahrzehnten, zeigt Martin in eine andere Richtung—nämlich direkt auf Kyle Busch.


Der Unfall, der alles veränderte

Der Daytona 500 von 2007 war chaotisch von Anfang bis Ende, aber die letzte Runde bleibt eine der dramatischsten in der Geschichte.

Martin, ein Fahrer, der von nahen Niederlagen heimgesucht wird, führte das Feld auf die Zielflagge zu. Mit Harvick, der auf der äußeren Spur angreift, erreichte der Kampf um den Sieg seinen Siedepunkt. Dann brach das Chaos hinter ihnen aus—und Kyle Busch stand im Mittelpunkt.

Busch, der im Pulk hinter den Führenden fuhr, verlor die Kontrolle über seinen No. 5 Chevrolet. Sein Dreher löste einen massiven Mehrfachunfall auf der Gegengeraden aus, bei dem Autos über die Strecke verteilt zerknittert lagen. Aber NASCAR traf die umstrittene Entscheidung, das Rennen unter Grün zu beenden und weigerte sich, die Gelbflagge zu schwenken.

Wäre die Gelbflagge in dem Moment geschwenkt worden, als Busch sich drehte, hätten die Regeln von NASCAR das Feld eingefroren—und Martin zum Sieger erklärt. Stattdessen stürmte Harvick mit nur 0,002 Sekunden Vorsprung vorbei und stahl Martin den größten Sieg seiner Karriere.


Mark Martins brutale Wahrheit: „Kyle Busch hat mir den Sieg gekostet“

Fast zwei Jahrzehnte lang konzentrierte sich die Hauptdiskussion über Martins Niederlage auf NASCARs inkonsistente Schiedsrichterentscheidungen. Doch während einer kürzlichen Fan-Q&A-Session in den sozialen Medien verschob Martin die Schuld anderswohin.

Auf die Frage, was er anders hätte machen können, um das Rennen zu gewinnen, antwortete Martin direkt:

„Wenn @KyleBusch sich nicht dreht, gewinne ich. Ich konnte nichts anderes tun. So einfach ist das.“

Zum ersten Mal lenkte Martin das Gespräch und machte deutlich, dass Buschs Fehler – nicht nur NASCARs Nichtentscheidung – der wahre Grund für seine Niederlage war.

Diese neue Enthüllung fügt der langanhaltenden Kontroverse eine weitere Ebene hinzu. Während NASCAR-Fans immer darüber diskutiert haben, ob die Gelbflagge hätte geschwenkt werden sollen, deutet Martins Sichtweise darauf hin, dass Buschs Fehler der wahre Auslöser für das Herzschmerz war.


Eine Karriere, die von knappen Niederlagen geprägt ist

Mit 40 Siegen in der Cup Series, 453 Top-10-Platzierungen und 61 zweiten Plätzen ist Mark Martin einer der größten NASCAR-Fahrer, die nie eine Meisterschaft oder ein Daytona 500 gewonnen haben.

2007 war seine beste Chance.

Nach diesem Rennen kam er nie wieder so nah heran. Er trat in sechs weiteren Daytona 500s an, aber sein bestes Ergebnis nach 2007 war der dritte Platz im Jahr 2012. Die schicksalhafte letzte Runde in Daytona bleibt seine engste Niederlage im Großen amerikanischen Rennen.

Sogar nach Jahren der Reflexion spürt Martin noch den Schmerz dieses Moments. Seine neuesten Kommentare kommen zu einem Zeitpunkt, an dem NASCARs Durchsetzung der Gelbflaggenregel erneut in Frage gestellt wird, was seine Worte umso wirkungsvoller macht.


Das endgültige Urteil: Ein Moment, der niemals vergessen werden wird

Mark Martin ist schon lange eine Klasse für sich, der sich weigert, an seinen Herzschmerzen festzuhalten. Aber sogar er kann die Frustration von 2007 nicht ignorieren, besonders wenn eine einzige Entscheidung – oder ein einziger Fehler – ihm den größten Preis der NASCAR gekostet hat.

Wäre Martin ein Daytona 500 Champion geworden, wenn Kyle Busch nicht ausgeflippt wäre? Hätte NASCAR die richtige Entscheidung getroffen, wenn der Unfall nie passiert wäre?

Die Debatte wird niemals enden. Aber eines bleibt sicher: Mark Martin hat Besseres verdient.

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