Lawrence Stroll zerschlägt Gerüchte über Christian Horner: Aston Martins zukünftige Führung steht fest!
In einer dramatischen Wendung beim Großen Preis von Katar hat der Aston-Martin-Teamchef Lawrence Stroll die Tür für jegliche Spekulationen über Christian Horners mögliche Beteiligung am Team endgültig geschlossen. Angesichts wilder Gerüchte und Flüstereien im F1-Paddock hat Stroll unmissverständlich erklärt, dass Horner in keiner Funktion zu Aston Martin stoßen wird, eine Botschaft, die er während seiner Ansprache an das Team am Mittwoch bekräftigte.
Der Hintergrund dieses Wirbels begann, als der ehemalige Teamchef von Red Bull, Horner, im Mittelpunkt von Diskussionen über seine Zukunft in der Formel 1 stand. Trotz Dementis von Schlüsselfiguren wie Andy Cowell in Singapur intensivierten sich die Gespräche nach Aston Martins Ankündigung, dass Adrian Newey die Rolle des Teamchefs für die Saison 2026 übernehmen würde. Während Fans und Insider darüber spekulierten, ob Newey die Vielzahl an Verantwortlichkeiten eines F1-Teams – Meetings, Sponsoring, Medienaufgaben – bewältigen könnte, tauchte Horners Name erneut als möglicher Kandidat auf, um diese Last zu teilen.
Quellen aus dem Team haben jedoch bestätigt, dass Stroll eindeutig klargestellt hat, dass Horners Name vom Tisch ist. Während seiner Ansprache kündigte er nicht nur Neweys Beförderung an, sondern ergriff auch entschlossene Maßnahmen, um die aufkommenden Gerüchte über Horner zu zerstreuen und betonte, dass Aston Martin ohne ihn voranschreitet.
Während Stroll die Vorstellung, Horner an Bord zu holen, beendet hat, bleibt abzuwarten, wie die Verantwortlichkeiten der Teamleitung in Zukunft gehandhabt werden. Newey, ein Titan im Fahrzeugdesign, wird voraussichtlich stark auf die Entwicklung des Fahrzeugs für 2026 fokussiert sein, was dazu führen könnte, dass einige Verantwortlichkeiten innerhalb des Führungsteams geteilt oder delegiert werden.
Mike Krack, der bereits im Aston Martin-Setup eingebunden ist, könnte eine erweiterte Rolle sehen, insbesondere da er derzeit mehrere Medienverpflichtungen verwaltet. Andere Namen, einschließlich des ehemaligen McLaren-Chefs Andreas Seidl, kursieren weiterhin und deuten auf eine flexible Führungsstruktur hin, während das Team Strategien für die Zukunft entwickelt.
Newey selbst hat geäußert, dass der Schritt in die Rolle des Teamchefs eine natürliche Evolution darstellt und erklärte: „Da ich sowieso alle frühen Rennen fahren werde, ändert sich meine Arbeitsbelastung tatsächlich nicht besonders, weil ich sowieso dort bin.“ Er bleibt von den zusätzlichen Verantwortlichkeiten unbeeindruckt und unterstreicht sein Engagement für das Fahrzeugdesign als seinen Hauptfokus: „Das ist wirklich, was ich tun möchte und tun muss. Das ist es, was mich morgens aus dem Bett holt.“
Was Horner betrifft, so ist die Erzählung klar: Er ist auf der Suche nach einer leitenden Rolle in der F1, idealerweise einer, die Beteiligungen umfasst. Aber Stroll hat ganz klar gemacht – solche Möglichkeiten wird es bei Aston Martin nicht geben. Das Team verfolgt seinen eigenen Kurs, und dieser schließt den ehemaligen Red Bull-Chef nicht ein.
Mit diesen Entwicklungen verändert sich die Landschaft der Formel 1, und Aston Martin positioniert sich für eine mutige Zukunft. Die Frage bleibt: Wer wird an der Seite von Newey Verantwortung übernehmen, während das Team im hochkompetitiven Umfeld der F1 nach Erfolg strebt? Eines ist sicher – Christian Horners Aussichten bei Aston Martin sind entschieden erloschen.









