F1-Schock: Lando Norris und Max Verstappen stehen vor steigenden Superlizenzgebühren für 2026!
In der hochoktanigen Welt der Formel 1 kommt der Erfolg mit einem erstaunlichen Preisschild, das selbst die besten Fahrer ins Wanken bringt. Während sich der Staub der aufregenden Saison 2025 legt, bereiten sich Lando Norris und Max Verstappen auf einen schockierenden finanziellen Schlag vor, wenn sie 2026 auf die Strecke zurückkehren. Beide Rennstars werden gezwungen sein, über eine Million Euro zu zahlen, nur um ihren Platz in der Meisterschaft zu sichern, alles dank der exorbitanten Superlizenzgebühren, die von der FIA vorgeschrieben sind.
Die Superlizenz, ein entscheidendes Erfordernis für jeden Fahrer, der an der Formel 1 teilnehmen möchte, hat eine Grundgebühr von 11.842 €. Doch das ist nur die Ausgangslinie! Jeder Fahrer sieht sich außerdem mit einer zusätzlichen Gebühr von 2.392 € für jeden Punkt, den er in der vorherigen Saison erzielt hat, konfrontiert, was es zu einer kostspieligen Angelegenheit für diejenigen macht, die herausragend abschneiden.
Nachdem er 2025 seinen ersten Weltmeistertitel in einem nervenaufreibenden Finish gegen Verstappen gewonnen hat, wird Norris‘ Superlizenzkosten auf atemberaubende 1.023.658 € steigen. Verstappen, der knapp mit nur zwei Punkten gegen Norris verloren hat, wird ebenfalls eine finanzielle Belastung von 1.019.074 € spüren. Aber sie sind nicht allein in diesem finanziellen Wahnsinn; Oscar Piastri, der einen erheblichen Teil der Saison die Meisterschaft anführte, nur um 13 Punkte hinter seinem Teamkollegen zu enden, wird ebenfalls mit einer hohen Rechnung konfrontiert sein—die bei etwa 992.762 € liegt.
Während diese astronomischen Kosten offiziell den Fahrern in Rechnung gestellt werden, ist es üblich, dass ihre Teams die Ausgaben übernehmen. Das bedeutet, dass McLaren über 2 Millionen Euro aufbringen muss, nur um sowohl Norris als auch Piastri im Rennen für 2026 zu halten – ein Betrag, der angesichts der auf dem Spiel stehenden Gehälter wahrscheinlich keine roten Flaggen für das britische Team aufwirft.
Im krassen Gegensatz dazu werden Fahrer, die 2025 keine Punkte erzielt haben, wie Sergio Pérez und Valtteri Bottas, nur für die Grundgebühr haftbar sein. Der FIA steht zu erwarten, insgesamt etwa 7,1 Millionen Euro aus Superlizenzen im Jahr 2026 einzunehmen – ein klarer Hinweis darauf, wie lukrativ der Sport geworden ist.
Hier ist eine kurze Übersicht darüber, was die Topfahrer 2026 für ihre Superlizenzen zahlen werden:
– Lando Norris (McLaren): 423 Punkte – €1.023.658 – Max Verstappen (Red Bull): 421 Punkte – €1.019.074 – Oscar Piastri (McLaren): 410 Punkte – €992.762 – George Russell (Mercedes): 319 Punkte – €775.390 – Charles Leclerc (Ferrari): 242 Punkte – €590.906 – Lewis Hamilton (Ferrari): 156 Punkte – €384.994 – Kimi Antonelli (Mercedes): 150 Punkte – €370.642 – Alex Albon (Williams): 73 Punkte – €186.458 – Carlos Sainz (Williams): 64 Punkte – €164.930 – Fernando Alonso (Aston Martin): 56 Punkte – €145.794 – Nico Hülkenberg (Audi): 51 Punkte – €133.834 – Isack Hadjar (Red Bull): 51 Punkte – €133.834 – Oliver Bearman (Haas): 41 Punkte – €109.914 – Liam Lawson (Racing Bulls): 38 Punkte – €102.738 – Esteban Ocon (Haas): 38 Punkte – €102.738 – Lance Stroll (Aston Martin): 33 Punkte – €90.778 – Yuki Tsunoda (RB Reserve): 33 Punkte – €90.778 – Pierre Gasly (Alpine): 22 Punkte – €64.466 – Gabriel Bortoleto (Audi): 19 Punkte – €57.290 – Valtteri Bottas (Cadillac): Keine Punkte – €11.842 – Sergio Pérez (Cadillac): Keine Punkte – €11.842 – Franco Colapinto (Alpine): Keine Punkte – €11.842 – Arvid Lindblad (Racing Bulls): Keine Punkte – €11.842
Während der Countdown zur Saison 2026 beginnt, ist eines klar: Die finanziellen Einsätze waren in der Formel 1 noch nie so hoch. Bei Millionen, die auf dem Spiel stehen, lastet der Druck auf diesen Elite-Athleten, nicht nur auf der Strecke, sondern auch in ihren Geldbörsen zu liefern. Werden sie der Herausforderung gewachsen sein, oder werden die Kosten des Wettbewerbs zu hoch sein? Nur die Zeit wird es zeigen!








