Lance Strolls eindringliche Warnung: Aston Martin kämpft mit einem erheblichen Leistungsdefizit vor der Saison 2026!
In einer schockierenden Enthüllung, die Wellen in der Formel-1-Community geschlagen hat, hat Lance Stroll offen seine Bedenken über die Wettbewerbsfähigkeit von Aston Martin geäußert, während sich das Team auf die Saison 2026 vorbereitet. Nach einem turbulenten Start ihrer Testfahrten in Bahrain hat Stroll die harte Realität offenbart: Aston Martin liegt mit einem Rückstand von erstaunlichen vier bis viereinhalb Sekunden im Vergleich zu den Top-Teams zurück. Dieses Defizit ist nicht nur ein geringfügiger Rückschlag; es stellt eine erhebliche Kluft dar, die für die Ambitionen des Teams katastrophale Folgen haben könnte.
Der AMR26, der neueste Herausforderer von Aston Martin, steht im Mittelpunkt intensiver scrutiny. Mit seinem radikalen Design, das einen hohen Rake, geschwungene Seitenkästen und ein hochmodernes Kühlsystem umfasst, waren die Erwartungen hoch. Dennoch, trotz einer respektablen Anzahl von Runden ohne mechanische Ausfälle während der Tests, war die Leistung auf der Strecke alles andere als ermutigend.
Stroll, der zur Teamleistung befragt wurde, hielt sich nicht zurück. „Ich weiß nicht, wie viel Zeit wir benötigen, um das zu finden“, erklärte er direkt. „Im Moment sieht es so aus, als ob wir vier Sekunden hinter den Top-Teams liegen. Es ist unmöglich zu wissen, mit welchen Treibstoffmengen und allem, was die Leute fahren. Jetzt müssen wir versuchen, vier Sekunden Leistung zu finden.“ Diese Bemerkungen unterstreichen die Dringlichkeit und Schwere der Situation, während Aston Martin versucht, die Lücke zu schließen.
Bei der eingehenden Analyse der Probleme, die das Team plagen, wies Stroll auf das neue Honda-Antriebssystem als potenziellen Schuldigen hin, der zu ihren Leistungsproblemen beiträgt. „Ich glaube nicht, dass es vom Himmel fällt“, bemerkte er und betonte, dass sowohl die Leistung des Autos als auch des Motors verbessert werden müssen. „Das sind einfach übliche Dinge in der F1. Wenn du hinter der Konkurrenz liegst, musst du darüber nachdenken, wie du mehr aus dem Paket herausholen kannst, und gleichzeitig auch Verbesserungen vornehmen.“
Die unermüdliche Jagd nach Leistung ist das A und O in der Formel 1, und Stroll weiß das nur zu gut. „Niemand steht in diesem Geschäft still. Jeder versucht, auf jede erdenkliche Weise, jedes Wochenende, die ganze Zeit Leistung zu finden. Das tun wir“, betonte er. Der Fahrer hob die Bedeutung hervor, täglich mehr Leistung aus dem Auto herauszuholen, und deutete auf laufende Entwicklungspläne für Upgrades sowohl des Antriebssystems als auch des Chassis hin.
Während das Team dem Saisonauftakt in Australien entgegenblickt, bleibt Stroll vorsichtig optimistisch. „Wir werden sehen, wo wir stehen, und dann werden wir im Laufe der Saison sehen, wie wir uns entwickeln. Wir geben alles, was wir können, und das ist alles, was wir im Moment tun können“, schloss er.
Mit dem Countdown bis zum Start der F1-Saison 2026 läuft der Druck für Aston Martin, sich der Herausforderung zu stellen. Werden sie in der Lage sein, die Leistungsdifferenz zu überbrücken und mit den Elite-Teams zu konkurrieren? Nur die Zeit wird es zeigen, aber eines ist klar: Der Kampf um die Vorherrschaft ist härter denn je, und Aston Martin muss schnell handeln, um ihr Schicksal zu wenden. Die Welt wird genau hinschauen!








