Kimi Antonelli und Oscar Piastri brechen Geschwindigkeitsrekorde, während Aston Martin in eine Katastrophe gerät!
In einer beeindruckenden Demonstration von Geschwindigkeit und Können hat Kimi Antonelli seinen Namen in die Geschichtsbücher eingetragen, indem er am zweiten Tag der finalen dreitägigen Testsession in Bahrain die schnellste Runde fuhr. Der italienische Fahrer, der für Mercedes antritt, durchbrach nicht nur die schwer fassbare 1m 32s-Marke, sondern dominierte den Tag mit einer beeindruckenden Zeit von 1m 32.803. Diese bemerkenswerte Leistung brachte ihn nur 0.058 Sekunden vor seinen Mitbewerber Oscar Piastri, der der einzige andere Fahrer war, der dem Elite-1m 32s-Club beitrat. Max Verstappen, der amtierende Champion, musste sich mit dem dritten Platz und einer Zeit von 1m 33.162 zufriedengeben, obwohl er beeindruckende 139 Runden im Red Bull RB22 absolvierte.
Der Tag war geprägt von hartem Wettbewerb und hohen Einsätzen, wurde jedoch durch eine Katastrophe für Aston Martin getrübt. Ihre Probleme begannen, als Fernando Alonso auf ein erhebliches Problem mit der Antriebseinheit stieß, was ihn zwang, kurz vor Ende der ersten Stunde an der Kurve 4 anzuhalten. Dieses unglückliche Missgeschick löste eine 15-minütige rote Flagge aus, wodurch das Team aus Silverstone gestrandet war und nicht auf die Strecke zurückkehren konnte, und lediglich 68 Runden im Laufe des Tages absolvierte.
In der Zwischenzeit zeigte Lewis Hamilton, der für diesen entscheidenden Test überraschend zu Ferrari gewechselt ist, seine Hartnäckigkeit, indem er mit einer Zeit, die er kurz vor Ende der Session erzielte, den vierten Platz belegte. Nach einem holprigen Start, bei dem er am Donnerstagmorgen nur fünf Runden absolvierte, kämpfte sich der siebenfache Weltmeister zurück und beendete den Tag mit respektablen 75 Runden. Lando Norris rundete die Top fünf ab und zeigte mit einer soliden Leistung, dass er nur 0.650 Sekunden hinter Antonelli lag.
Die Testsession zeigte auch bemerkenswerte Leistungen von anderen Fahrern, darunter Franco Colapinto, Liam Lawson und Alex Albon, die alle die 100-Runden-Marke überschritten und somit die Wettbewerbsfähigkeit und Ausdauer ihrer Teams unterstrichen.
Während die Uhr für das mit Spannung erwartete Rennen in Melbourne heruntertickt, steigt der Druck für Aston Martin, dessen Albtraumtag ernsthafte Fragen über ihre Bereitschaft für die bevorstehende Saison aufwirft. Bei einer solchen Demonstration roher Geschwindigkeit von Antonelli und Piastri waren die Einsätze noch nie so hoch. Wird Aston Martin sich von diesem Rückschlag erholen können, oder werden sie sich am Ende des Feldes wiederfinden, wenn die Lichter in Australien ausgehen? Die Rennwelt schaut mit angehaltetem Atem zu!








