Ferraris F1-Zukunft in Gefahr: Alesis eindringliche Warnung sendet Schockwellen durch Maranello
In einer mutigen und alarmierenden Erklärung hat der ehemalige Ferrari-F1-Fahrer Jean Alesi eine scharfe Kritik an der jüngsten Leistung der Scuderia geübt und deren Rechtfertigungen für die Saison 2025 als „schwach“ bezeichnet, was bei Fans und Insidern ernsthafte Besorgnis über die Zukunft des ikonischen Teams auslöst. Alesi, der von 1991 bis 1995 die roten Farben trug und während einer turbulenten Zeit für Ferrari einen bemerkenswerten Sieg sowie 16 Podestplätze sicherte, sieht nun unheimliche Parallelen zwischen seiner Ära und dem aktuellen Zustand in Maranello.
Die kalten, harten Fakten sind alarmierend: Ferrari hat seit 2008 keinen Weltmeistertitel mehr gewonnen und hat in den letzten sieben Jahren drei trostlose Saisons erlebt. Die Saison 2025 war besonders enttäuschend, da das Team in der Konstrukteursmeisterschaft auf dem vierten Platz verharrte. Die mit Spannung erwartete Ankunft des siebenmaligen Weltmeisters Lewis Hamilton brachte keine Podestplätze, was Fragen zur strategischen Ausrichtung und Wettbewerbsfähigkeit des Teams aufwarf.
Die Uhr tickt für Ferrari, während sie sich auf die Saison 2026 vorbereiten, die bedeutende Veränderungen verspricht, die die Wettbewerbslandschaft der Formel 1 neu gestalten könnten. Hamilton, dessen Vertrag in diesem Jahr ausläuft, hofft auf einen revitalisierten Ferrari-Herausforderer, der mit seinen legendären Talenten übereinstimmt. In der Zwischenzeit ist es seinem Teamkollegen Charles Leclerc gelungen, aus dem vorherigen Modell einige Erfolge herauszuholen, indem er sieben Podiumsplatzierungen erzielte und Hamilton mit beeindruckenden 86 Punkten übertraf. Doch selbst Leclerc hat Frustration über die inkonsistente Leistung des Teams geäußert.
Mit dem nahenden Saisonbeginn 2026 bleibt die drängende Frage: Kann Ferrari aus der Asche der Mittelmäßigkeit auferstehen? Das Versäumnis, ihren Fahrern ein wettbewerbsfähiges Auto zur Verfügung zu stellen, könnte schwerwiegende Konsequenzen haben, einschließlich des potenziellen Verlusts sowohl von Hamilton als auch von Leclerc, die wahrscheinlich nicht bei einem Team bleiben werden, das im Mittelfeld feststeckt. Diese prekäre Situation hat einen Sturm von Spekulationen über die Fähigkeit der Scuderia entfacht, zu ihren glorreichen Tagen zurückzukehren.
Während die Motorsportgemeinschaft den Atem anhält, ist klar, dass Ferraris Vermächtnis auf der Kippe steht. Werden sie aus dieser Krise stärker denn je hervorgehen, oder werden sie weiterhin ins Abseits geraten? Nur die Zeit wird es zeigen, aber eines ist sicher: der Druck steigt, und die Einsätze waren noch nie höher.








