Isack Hadjar kritisiert die Überarbeitung der F1-Regelungen für 2026: Ein Aufruf zu Geschwindigkeit und Spannung!
In einem mutigen Schritt, der Wellen durch das Fahrerlager geschlagen hat, hat Isack Hadjar sich dem wachsenden Chor von Fahrern angeschlossen, die ihren Unmut über die radikalen Änderungen äußern, die die Formel-1-Saison 2026 prägen sollen. Das französische Talent, das sich auf sein zweites Jahr in dem prestigeträchtigen Sport vorbereitet, beklagt nicht nur die energieeinsparenden Maßnahmen, die von Größen wie Max Verstappen kritisiert wurden; vielmehr liegt sein Fokus ganz auf dem, was jeder Fahrer sich wünscht – Geschwindigkeit!
Während Hadjar seine Rolle im Red Bull-Team übernimmt, markiert der bevorstehende Regelwechsel einen entscheidenden Moment in seiner Karriere. Es ist ein kompletter Neustart, der von ihm verlangt, sich auf die neue Technik einzustellen, die darauf abzielt, den Sport zu revolutionieren. Als er auf dem Bahrain International Circuit gefragt wurde, ob diese neuen, mächtigen Maschinen noch das Wesen der Formel 1 ausstrahlen, hielt Hadjar nicht zurück. „Formel 1? Ja. Auf jeden Fall möchte ich Autos fahren, die Rundenrekorde brechen können“, erklärte er leidenschaftlich, seine jugendliche Begeisterung spürbar. „Weißt du, das ist es, wovon man träumt, wenn man ein Kind ist. Also ja, ich würde gerne schnellere Autos fahren.“
Die Realität ist jedoch ernüchternd. Hadjar prognostiziert, dass das Brechen von Rundenrekorden in der kommenden Saison wahrscheinlich ein ferner Traum bleibt, da der Fokus auf das Energiemanagement verlagert wird, was eine neue Ära technischer Komplexität einleitet. „Es erfordert, dass man ein bisschen mehr nachdenkt, also ist es für alle ein bisschen schwieriger“, erklärte er. „Es ist weniger natürlich zu fahren, aber es gibt mehr Möglichkeiten, einen Unterschied zu machen, das ist sicher.“
Trotz des erwarteten Rückgangs der Gesamtspeed im Vergleich zur letzten Saison bleibt Hadjar unbeeindruckt, seine Ambitionen steigen höher denn je nach seiner Beförderung in die Red Bull-Reihen. Mit einem Podiumsplatz in Zandvoort in der letzten Saison hat der junge Fahrer seine Ziele darauf gesetzt, 2026 noch höher auf dem Podium zu klettern, ausgestattet mit leistungsstärkeren Fahrzeugen. „Ich meine, die Aufregung, gegen Top-Fahrer um Siege zu kämpfen, wird auf jeden Fall weiterhin da sein, und das ist das Wichtigste“, bestätigte er, während sein Wettkampfgeist durchschimmerte. „Aber trotzdem möchte man das in Autos tun, die super, super schnell sind. Das macht es normalerweise ein bisschen besser.“
Während die Uhr auf die Saison 2026 tickt, hebt Isack Hadjars ehrliche Kritik einen kritischen Punkt für die Formel 1 hervor – eine Sportart, die von Geschwindigkeit, Adrenalin und dem unermüdlichen Streben nach Exzellenz lebt. Die Frage bleibt nun: Werden die neuen Regelungen den Nervenkitzel des Rennens dämpfen, oder werden sie den Weg für einen herausfordernderen und strategischeren Wettbewerb ebnen? Eines ist sicher: Hadjars Aufruf nach Geschwindigkeit findet bei Fans und Fahrern gleichermaßen Anklang, während die mit Spannung erwartete Saison näher rückt. Schnallt euch an, denn der Weg vor uns wird alles andere als langweilig sein!








