Isack Hadjars schockierende Karriere-Reflexion: „Was zum Teufel mache ich hier?“
In einer erstaunlichen Offenbarung, die die Aufmerksamkeit von Motorsport-Enthusiasten weltweit auf sich gezogen hat, hat Isack Hadjar, das junge französische Phänomen und neueste Red Bull-Fahrer, offen seine Gedanken zu seinem meteoritischen Aufstieg in der Formel 1 geteilt. Während er sich auf seine erste Saison mit einem der prestigeträchtigsten Teams im Rennsport vorbereitet, hat Hadjar eine Mischung aus Aufregung und Verwirrung über seine unerwartete Reise an die Spitze zum Ausdruck gebracht.
Nach einer beeindruckenden Rookie-Saison mit Racing Bulls kam Hadjars Durchbruchmoment beim Großen Preis der Niederlande, wo das Schicksal eingriff. Ein später mechanischer Ausfall von Lando Norris ermöglichte es Hadjar, den dritten Platz zu ergattern, was seinen ersten Podiumsplatz in der hart umkämpften F1-Landschaft markierte. Diese bemerkenswerte Leistung zeigte nicht nur sein Talent, sondern ebnete auch den Weg für seine Beförderung zu Red Bull im Jahr 2026, wo er an der Seite des amtierenden Champions, Max Verstappen, stehen wird.
Als er über den Moment nachdachte, in dem er die lebensverändernde Nachricht erhielt, enthüllte Hadjar: „Ich habe einfach meine Mutter angerufen. Sie sagte, dass sie tatsächlich den Anruf bekommen hatte, bevor ich ihn hatte. Sie wusste vorher, wie.“ Es ist eine eindringliche Erinnerung an die familiäre Unterstützung, die oft die Reisen junger Athleten untermauert. Tatsächlich hat Hadjars Mutter die Rolle seiner Managerin übernommen und zeigt damit ihr tiefes Engagement in seiner Rennkarriere.
Doch während er sich auf die bevorstehenden Herausforderungen vorbereitet, gesteht Hadjar, mit dem Gewicht seiner neuen Rolle zu kämpfen. „Es gibt Momente, in denen ich realisiere, was passiert, und ich bin bereit für die Herausforderung. Und manchmal denke ich: ‚Was zum Teufel mache ich hier?‘“ Sein offenes Eingeständnis spiegelt den Druck wider, der mit dem Eintritt ins Rampenlicht einhergeht, insbesondere beim Übergang vom Kartfahren in die hochriskante Welt der Formel 1.
Hadjar erkennt an, dass sein Erfolg nicht nur auf rohem Talent oder starken Leistungen beruht. „Alles muss perfekt zusammenpassen. Gut zu sein reicht nicht aus“, erklärte er und betonte die Bedeutung von Timing und Gelegenheit in einem Sport, in dem Entscheidungen in Bruchteilen von Sekunden eine Karriere machen oder brechen können. Seine nachdenkliche Sicht auf die Situation offenbart eine Reife, die über sein Alter hinausgeht, während er mit der surrealen Natur seines Aufstiegs kämpft.
Während Hadjar dieses aufregende neue Kapitel beginnt, fragen sich Fans und Analysten gleichermaßen, wie dieser junge Fahrer unter der intensiven Beobachtung, die mit dem Fahren für Red Bull einhergeht, abschneiden wird. Wird er der Herausforderung gewachsen sein und seinen Platz neben den Elitefahrern des Sports festigen, oder wird der Druck zu viel werden? Eines ist sicher – Isack Hadjars Reise hat gerade erst begonnen, und die Rennwelt wird genau beobachten, wie er die Wendungen und Kurven seiner vielversprechenden Karriere meistert.








