In einem herzzerreißenden Wendepunkt trauert die Formel-1-Gemeinschaft um den plötzlichen Verlust des geliebten F1-Kameramanns Ulises Panizza. Der Alpine-Reservfahrer Franco Colapinto und der ehemalige Red Bull-Star Sergio Perez haben die Ehrungen für die langjährige und beliebte Figur im Paddock angeführt.
Ulises Panizza, bekannt für seine Arbeit mit Fox und ESPN Lateinamerika, ist tragischerweise nur wenige Tage vor seinem geplanten Abflug nach Suzuka für den Großen Preis von Japan verstorben, der das dritte Rennen der F1-Saison 2025 markiert.
Franco Colapinto, der kürzlich zu Alpine als Reservfahrer für die Saison 2025 gewechselt ist, drückte sein Bedauern in den sozialen Medien aus und erinnerte sich liebevoll an Panizza: „Ein großartiger Uli. Immer alles gebend, wir werden dich vermissen! So schön, meine ersten Rennen in der F1 gemeinsam geteilt zu haben! Viel Kraft an die Familie!“
Sergio Perez, der erfolgreiche mexikanische Fahrer mit sechs F1-Siegen, zollte ebenfalls seinen Respekt und sagte: „Sehr traurig über den Abschied unseres lieben Uli. Seine Freude und sein Sinn für Humor werden vermisst. Ruhe in Frieden, Bruder.“
Die F1-Welt, einschließlich Persönlichkeiten wie Moderatorin Giselle Zarur Maccise und Reporter Albert Fabrega, teilte ihre herzlichen Beileidsbekundungen für Panizza. Giselle Zarur Maccise erinnerte sich: „Uli, ruhe in Frieden, mein Freund. So viele Erinnerungen. Wir werden dich auf und neben der Strecke vermissen,“ während Albert Fabrega schrieb: „F1 und das Leben werden trauriger, kälter und grauer ohne dich, Uli. Ruhe in Frieden, mein Freund. Wir werden dich niemals vergessen. Immer bei uns, Papa.“
Der ehemalige F1-Moderator Will Buxton schloss sich ebenfalls dem Reigen der Ehrungen an und hob Panizzas ansteckende Lebensfreude und seinen lebhaften Geist hervor und nannte die Nachricht verheerend.
Die Formel-1-Gemeinschaft ist in Trauer vereint, während sie sich an die fröhliche Präsenz und die unschätzbaren Beiträge von Ulises Panizza erinnert, dessen Abwesenheit sowohl auf als auch neben der Strecke tief spürbar sein wird.