FIA’s atemberaubendes Eingeständnis: Mängel der Ground-Effect-Ära aufgedeckt!
In einer schockierenden Enthüllung, die Wellen durch die Motorsportgemeinschaft geschlagen hat, hat FIA’s Leiter für Einheitsfahrzeuge, Nikolas Tombazis, offen ein monumentales Versäumnis während der turbulenten Ground-Effect-Ära der Formel 1 anerkannt. Dieses Eingeständnis kommt im Anschluss an den umstrittenen vierjährigen Fahrzeugzyklus, der beim Großen Preis von Abu Dhabi endete und eine Spur des Unmuts unter Fans und Fahrern hinterließ.
Prominente Persönlichkeiten in der F1, darunter Lewis Hamilton und Max Verstappen, haben nicht mit Kritik gespart und diese Periode als von Problemen geprägt bezeichnet. Ihre Verurteilungen spiegeln die kollektive Frustration vieler wider, während sie auf das extreme „Porpoising“ und den erheblichen Plattenverschleiß zurückblicken, die die Rennlandschaft geplagt haben. Die Folgen dieser Mängel zwangen die Teams, drastische Änderungen an ihrer Fahrzeughöhe vorzunehmen – Änderungen, die zu kostspieligen Fehlkalkulationen und sogar Disqualifikationen für führende Teams wie Ferrari und McLaren im Jahr 2025 führten.
Tombazis ließ keine Zweifel aufkommen, als er Bedauern über das Versäumnis der FIA äußerte, diese kritischen Mängel vorherzusehen. „Die Tatsache, dass die optimale [Fahrzeughöhe] der Autos so viel niedriger wurde, war ein Fehler in den Vorschriften von 2022“, gestand er. „Es ist etwas, das wir übersehen haben – und nicht nur wir, sondern auch die Teams. In allen Diskussionen hat niemand dieses Thema angesprochen. Es war etwas, das sehr, sehr kurz vor dem Start der Meisterschaft offensichtlich wurde, als es zu spät war, die Vorschriften zu ändern.“ Sein Eingeständnis unterstreicht einen erheblichen Urteilsfehler, von dem viele glauben, dass er eine Priorität hätte sein müssen.
Darüber hinaus ist die Herausforderung des „Porpoising“ – ein Phänomen, das die Leistung der Autos erheblich beeinträchtigt hat – nicht vollständig verschwunden. Während Tombazis Verbesserungen anerkannt hat, bedauerte er: „Ich wünschte, wir hätten dort besser abgeschnitten.“ Er wies jedoch die Vorstellung zurück, dass strengere Vorschriften für die Federung das Problem gemildert hätten, und behauptete, dass sie „nicht glauben, dass Änderungen der Federung einen Einfluss erster Ordnung gehabt hätten.“
Während die Motorsportwelt nun ihren Blick in die Zukunft richtet, stehen große Fragen im Raum, ob die neue Generation von F1-Autos, die 2026 debütieren soll, dem Porpoising vollständig entkommen wird. Tombazis bleibt vorsichtig optimistisch und erklärt: „Wir glauben, dass es sehr unwahrscheinlich ist, ähnliche Eigenschaften zu haben, aufgrund eines viel flacheren Bodens.“ Er erläuterte, dass die neuen Designs nicht den gleichen ausgeprägten Anstieg des Abtriebs bei niedrigeren Fahrhöhen zeigen werden, der ihre Vorgänger charakterisierte.
Dennoch dämpfte er diesen Optimismus mit einem Hinweis auf Vorsicht und erkannte an, dass bis die neuen Autos später in diesem Monat in Barcelona und im Februar in Bahrain zum ersten Mal auf die Strecke gehen, nichts garantiert ist. „Wenn die Autos zum allerersten Mal fahren und ein Problem haben, würde ich es nicht ausschließen,“ warnte er. „Aber ich würde sagen, dass die Regeln in dieser Hinsicht von Natur aus weniger sind.“
Während die FIA mit den Folgen ihrer vergangenen Fehlkalkulationen kämpft, ist eines klar: Die Motorsportgemeinschaft beobachtet genau. Mit dem Versprechen einer neuen Ära am Horizont werden Fans und Teams gleichermaßen gespannt sein, ob die aus dem Ground-Effect-Debakel gelernten Lektionen den Weg für eine stabilere und aufregendere Zukunft im Formel-1-Rennsport ebnen werden.









