In einer erstaunlichen Wendung der Ereignisse in Suzuka sehen sich Ferrari und Aston Martin dem Zorn der FIA-Stewards gegenüber, nachdem während der Trainingssitzungen vor dem Großen Preis von Japan angebliche Regelverstöße aufgetreten sind.
Ferrari, das nach einer doppelten Disqualifikation im vorherigen Grand Prix nicht fremd ist, wurde erneut vor die Stewards zitiert wegen eines angeblichen Verstoßes während des Trainings. Die FIA hat eine Vorladung an Ferrari wegen eines Verstoßes gegen Artikel 12.2.1 i) des Internationalen Sportgesetzes ausgesprochen, was die Scuderia erneut dazu zwingt, sich zu erklären.
Andererseits wurde auch Aston Martin wegen eines ähnlichen angeblichen Verstoßes hinsichtlich der Nichteinhaltung der Hinweise der Rennleiter vorgeladen. Der betreffende Vorfall betraf Lance Stroll, der möglicherweise nach einer roten Flagge einen Übungsstart durchgeführt hat, was von den festgelegten Verfahren des Rennleiters abwich.
Die Hinweise der Rennleiter sind klar in Bezug auf die Verfahren, die von den Fahrern während der Trainingssitzungen befolgt werden müssen, und betonen die Wichtigkeit der Einhaltung der Richtlinien, um Fairness und Sicherheit auf der Strecke zu gewährleisten. Jede Abweichung von diesen Anweisungen kann dazu führen, dass Teams vor die Stewards zitiert werden und potenziellen Konsequenzen gegenüberstehen.
Die Einsätze sind hoch, während sowohl Ferrari als auch Aston Martin auf die Entscheidungen der FIA-Stewards warten, wobei Fans und Experten gespannt auf die Ergebnisse dieser Vorladungen warten. Das Drama und die Intrigen rund um diese angeblichen Verstöße fügen einem bereits intensiven Wochenende des Großen Preises von Japan eine zusätzliche Schicht Aufregung hinzu.