Fernando Alonso schlägt Alarm: F1 macht einen ‚Rückschritt‘ trotz technologischer Fortschritte!
Während Fernando Alonso sich auf seine monumentale 23. Saison in der Formel 1 vorbereitet, sorgt der legendäre Fahrer mit einer kühnen Kritik an dem Sport, den er liebt, für Aufsehen. Obwohl sich die Rennwelt während seiner beeindruckenden 26-jährigen Reise zweifellos verändert hat, glaubt Alonso, dass ein entscheidendes Element drastisch zurückgegangen ist.
Die spanische Sensation, die 2001 mit Minardi auf die Szene trat, hat einen Wirbelwind an Veränderungen miterlebt – einige zum Besseren, andere nicht so sehr. „Die F1 hat sich in Bezug auf Sicherheit, das Vermarkten der Show für die Öffentlichkeit und Technologie zum Besseren gewandelt,“ sagte Alonso in einem kürzlichen Interview. Er hob die bemerkenswerte Entwicklung der Antriebseinheiten hervor, die jetzt bis zu 60 % weniger Kraftstoffverbrauch im Vergleich zu vor zwei Jahrzehnten aufweisen, während sie gleichzeitig eine gleichwertige oder sogar überlegene Leistung bieten.
Aber halt – es gibt einen Haken! Trotz dieser technologischen Wunder beklagt Alonso einen erheblichen Verlust: die pure Freude am Fahren. Er bemerkte offen: „Der Spaß hinter dem Lenkrad, vielleicht hat das einen Rückschritt gemacht.“ Mit Sicherheitsmaßnahmen und fortschrittlicher Technik, die zu längeren und schwereren Autos führen, scheint der Nervenkitzel der Manövrierfähigkeit aus dem Cockpit verschwunden zu sein.
In dieser kommenden Saison gibt es einen Hoffnungsschimmer, da die Autos ein kompakteres Design haben werden – 20 Zentimeter kürzer und 10 Zentimeter schmaler, zusammen mit einer Gewichtsreduktion von 30 Kilogramm. Obwohl diese Veränderung ein Schritt in die richtige Richtung ist, erfasst sie immer noch nicht ganz das Wesen der wendigen Maschinen aus Alonsos frühen Rennzeiten in den Nullerjahren.
Alonsos anhaltende Leidenschaft für den Motorsport kommt zum Ausdruck, wenn er über seine Liebe zu allem, was auf vier Rädern fährt, spricht. „Wenn ich nicht in der Formel 1 bin, bin ich auf einem Kart-Kurs, oder in einem Buggy mitten in den Dünen, oder in einem Rallye-Auto“, teilte er mit. Egal wo er fährt, es ist klar, dass die Formel 1 für ihn nach wie vor der Höhepunkt des Motorsports bleibt, trotz ihrer Wachstumsprobleme.
Während die Fans den dramatischen Veränderungen entgegenblicken, die in der Saison 2026 erwartet werden – wie bewegliche Flügel und eine vollständige Hinwendung zu nachhaltigem Kraftstoff – bieten Alonsos Einblicke eine ernüchternde Erinnerung: Fortschritt in der Technologie bedeutet nicht immer ein aufregendes Fahrerlebnis.
Bleiben Sie dran für das, was eine spannende, aber auch nachdenkliche Saison in der Formel 1 verspricht, während Fernando Alonso weiterhin die Normen herausfordert und für einen Sport eintritt, der Sicherheit und Aufregung in Einklang bringt. Ist das Dröhnen der Motoren immer noch so süß, oder hat die F1 ihren Funken verloren? Nur die Zeit wird es zeigen!








