Ein feuriges Spektakel entfaltete sich auf dem Suzuka-Kurs während der FP2-Session des Großen Preises von Japan, als eine Reihe von roten Flaggen das Training unterbrach. Das Chaos begann mit Vorfällen, die Jack Doohan und Fernando Alonso betrafen, aber es waren die unerwarteten Brände an den Rändern der Strecke, die die Show stahlen. Trotz milder Temperaturen in Japan schuf die Kombination aus trockenem Gras, Wind und Funken von den Autos eine brennende Gefahr.
Als Reaktion auf die alarmierende Situation entwarf die FIA schnell einen Plan, um eine Wiederholung des feurigen Fiaskos am folgenden Tag zu verhindern. Der Verband kündigte Maßnahmen an, darunter umfangreiche Rasenmähen, die Beseitigung trockener Stellen und den Einsatz spezialisierter Teams, um die Sicherheit der Strecke zu gewährleisten. Glücklicherweise wird für den Renntag am Sonntag Regen erwartet, was das Risiko ähnlicher Vorfälle verringert, jedoch eine neue Herausforderung für Teams und Fahrer mit sich bringt.
Dies ist nicht das erste Mal, dass ein solches eigenartiges Problem ein Formel-1-Rennen plagt. Ein ähnliches Szenario ereignete sich während des Großen Preises von China 2024 in Shanghai, wo trockenes Gras und von Autos verursachte Funken zu Bränden auf der Strecke führten. Die zuständigen Gremien des Sports ergreifen nun proaktive Maßnahmen, um solche Risiken zu mindern und die Sicherheit aller Beteiligten im Hochgeschwindigkeits-Spektakel zu gewährleisten.