Titel: Red Bulls turbulente Übergangsphase: Ralf Schumacher kritisiert späte Entscheidung über Christian Horner
In einer schockierenden Enthüllung, die Wellen in der Welt der Formel 1 schlagen könnte, hat der ehemalige Rennstar Ralf Schumacher die Entscheidung von Red Bull Racing, Christian Horner zu lange als Teamchef zu behalten, scharf kritisiert und behauptet, dies habe zu „Chaos“ innerhalb des Teams geführt. Zwei Jahrzehnte lang lenkte Horner das in Milton Keynes ansässige Kraftpaket zu sechs Konstrukteursmeisterschaften. Doch seine Amtszeit kam im vergangenen Juli abrupt zum Stillstand, als Red Bull auf dem vierten Platz in der Konstrukteurswertung feststeckte, was Fragen und Bedenken über die Zukunft des Teams aufwarf.
An einem kritischen Punkt der Saison schien es, als könnte Max Verstappen, der Aushängeschildfahrer des Teams, seine Hoffnungen auf einen rekordverdächtigen fünften Weltmeistertitel begraben. Doch alles änderte sich mit der Ernennung von Laurent Mekies zum neuen Teamchef. Unter seiner Führung wendeten sich die Geschicke von Red Bull dramatisch, als Verstappen sechs der letzten neun Grand-Prix-Rennen gewann. Am Ende fehlten ihm nur zwei Punkte zum Titel gegen Rivalen Lando Norris, was Debatten darüber entfachte, was hätte sein können, wenn das Team früher gehandelt hätte, um Horner zu entfernen.
Helmut Marko, ehemaliger Motorsportberater, äußerte sich zu der Kontroverse und behauptete, eine frühere Entscheidung, sich von Horner zu trennen, hätte Verstappen eine Chance auf den Titel geben können. Schumacher unterstützte dieses Gefühl und erklärte nachdrücklich: „Es war klar zu sehen, was bei Red Bull passiert ist… die Entscheidung, Christian Horner nach Hause zu schicken, wurde zu spät getroffen. Das führte zu einer langen Phase des Chaos, bis das Auto wieder in einem Zustand war, der es Max ermöglichte, damit zu gewinnen.“
Die Folgen von Horners langanhaltender Führung waren nicht nur eine Frage der schlechten Leistung; sie lösten eine Phase der Unordnung aus, die das gesamte Team zu untergraben drohte. Schumacher erläuterte: „Was daraus hervorgegangen ist, ist bemerkenswert: eine echte Einheit, insbesondere mit Laurent Mekies und dem Ingenieurteam um Verstappen.“ Er lobte auch Verstappens außergewöhnliche Fähigkeit, die maximale Leistung aus dem Auto herauszuholen, und zog einen deutlichen Gegensatz zu seinen Teamkollegen Yuki Tsunoda und Liam Lawson.
Darüber hinaus glaubt Schumacher, dass Verstappen begonnen hat, die Führungsqualitäten zu verkörpern, die an Rennlegenden wie Michael Schumacher erinnern. „Max hat auch dieses Michael-Gen“, sagte er. Diese neu gewonnene Aura ermöglicht es ihm, sein Team zu vereinen und zu inspirieren, und schafft ein Umfeld, in dem seine Kollegen bereitwillig „durch Feuer gehen“ würden für ihn.
Während Red Bull sich auf die Saison 2026 vorbereitet, sind die Einsätze höher denn je. Mit Schlüsselpersonen wie Horner, Marko und dem renommierten Designer Adrian Newey, die nun abwesend sind, steht das Team vor einem entscheidenden Moment in seiner Geschichte. Red Bull ist entschlossen, seinen Starfahrer Verstappen – arguably das begehrenswerteste Talent seiner Generation – zu halten, indem sie eine transformative Reise antreten, die sie hoffen, dass er anführen wird.
Der Abgang von Horner markiert das Ende einer Ära, öffnet jedoch auch die Tür zu neuen Möglichkeiten. Red Bull wird ab 2026 in Partnerschaft mit Ford eigene Antriebseinheiten herstellen, ein mutiger Schritt, der ihre Wettbewerbsfähigkeit im Sport neu definieren könnte. Mekies‘ Hauptziel wird es sein, Verstappen zu zeigen, dass Red Bull der Ort ist, an dem er in Zukunft mehrere Meisterschaften sichern kann.
Während die Uhr tickt und die neue Saison am Horizont erscheint, sind alle Augen auf Red Bull gerichtet, während sie darum kämpfen, ihren Status als dominante Kraft in der Formel 1 zurückzugewinnen. Werden sie aus den Trümmern vergangener Chaos auferstehen, oder werden sie weiterhin im Schatten ihres ehemaligen Ruhms kämpfen? Fans und Analysten halten den Atem an und sind gespannt, was sich in diesem Drama mit hohen Einsätzen entfaltet.








