Aston Martins 2026 F1-Ambitionen durch Christian Horners listige Züge bedroht!
Hat Christian Horners strategisches Genie eine Kettenreaktion ausgelöst, die für Aston Martin eine Katastrophe bedeuten könnte, während sie sich auf die Formel-1-Saison 2026 vorbereiten? Der ehemalige F1-Fahrer Ivan Capelli hat mit seinen jüngsten Äußerungen einen Sturm der Spekulationen entfacht und angedeutet, dass Horners späte Manöver bei Red Bull Aston Martin in eine prekäre Lage bezüglich ihrer neuen Partnerschaft mit Honda gebracht haben.
Seit seinem umstrittenen Abschied von Red Bull nach einer bemerkenswerten 20-jährigen Amtszeit im vergangenen Juli ist Horner das Thema wilder Spekulationen über einen möglichen Wechsel zu Aston Martin als Teamchef. Doch es ist nicht Horner, sondern sein ehemaliger Verbündeter, Adrian Newey, der nun die Last trägt, Aston Martins Vorstoß in die Zukunft zu führen. Und wenn die Pre-Season-Tests in Bahrain ein Hinweis sind, steht Newey und seinem Team ein steiniger Weg bevor. Aston Martins Schwierigkeiten mit ihrem neuen Honda-Antrieb sind alarmierend, wobei Lance Stroll gerade einmal sechs ungestoppte Runden auf der Strecke geschafft hat – kaum ein vielversprechender Start.
Stroll selbst äußerte Bedenken und erklärte, dass Aston Martin möglicherweise bis zu vier Sekunden hinter den Spitzenreitern zurückliegen könnte. Honda hat seinerseits offen Unzufriedenheit mit sowohl der Zuverlässigkeit als auch der Leistung ihres neuen Motors geäußert. Könnte dieser tumultartige Start eine direkte Folge von Horners taktischem Brillanz sein?
Capelli hielt sich nicht zurück und schrieb einen Großteil des Erfolgs der Antriebseinheit von Red Bull Horner zu. Er enthüllte: „In den letzten Jahren hat Christian Horner die Honda-Ingenieure überzeugt, sich weiterhin am Red Bull Powertrains-Projekt zu engagieren, während er auch Schlüsselkräfte von Mercedes sichern konnte.“ Diese strategische Konsolidierung hat zu einem Kraftpaket an Expertise geführt, während Aston Martin mit ihrem neuen Motor kämpft.
Die Einsätze sind hoch, da Red Bull Powertrains-Direktor Ben Hodgkinson näher auf die ehrgeizige Überholung einging, die von Horner initiiert wurde, und erklärte, dass sie ihre Belegschaft schnell auf 700 Personen erweitert haben, eine Mischung aus Red Bull-Veteranen, ehemaligen Mercedes-Mitarbeitern und Honda-Ingenieuren, die einst an der Red Bull-Honda-Zusammenarbeit gearbeitet haben. Als Honda 2021 abrupt aus der F1 auszog, war Horner schnell bereit, sich anzupassen und sicherzustellen, dass wichtige Honda-Mitarbeiter unter dem Banner von Red Bull gehalten wurden, wodurch jeder Wettbewerbsvorteil, den Aston Martin zu gewinnen hoffte, effektiv neutralisiert wurde.
Obwohl es möglicherweise verfrüht ist, die Schuld für Hondas und Aston Martins frühe Probleme im Jahr 2026 ausschließlich auf Horners strategische Entscheidungen zu schieben, ist eines klar: Red Bull war bemerkenswert proaktiv, um seine Zukunft zu sichern. Während der Kampf um die Vorherrschaft intensiver wird, sieht sich Aston Martin nicht nur mit seinen eigenen Kämpfen konfrontiert, sondern möglicherweise auch mit den Folgen von Horners Meisterplan.
Mit der bevorstehenden Saison bleibt die Frage: Kann Aston Martin sich von diesen Rückschlägen erholen, oder sind sie dazu verurteilt, in einem Rennen, das sie verzweifelt anführen wollten, hinterherzulaufen? Die Uhr tickt, und der Druck steigt. Die Saison 2026 entwickelt sich zu einem dramatischen Showdown—einem, der die Landschaft der Formel 1 neu definieren könnte.








