Titel: Leclercs Qatar Sprint-Albtraum: „Eine Katastrophe! Wir sind völlig auf dem falschen Weg!“
In einer schockierenden Demonstration von Unglück verwandelte sich Charles Leclercs mit Spannung erwarteter Sprint beim Großen Preis von Katar in einen Albtraum, der den Monegassen mit einer katastrophalen Leistung kämpfen ließ. Von dem Moment an, als die Lichter ausgingen, war klar, dass der SF-25 Ferrari nicht mit Leclercs Fahrstil synchron war, was zu einem enttäuschenden Auftritt führte, der bei Fans und Teammitgliedern gleichermaßen Empörung und Besorgnis auslöste.
Aus der neunten Position auf der Startlinie gestartet, nahm Leclercs Rennen einen katastrophalen Verlauf. Er hatte Schwierigkeiten, die Kontrolle über seinen Ferrari zu behalten, wich von der Strecke ab und fiel innerhalb der ersten Runde auf den dreizehnten Platz zurück. Trotz seiner besten Bemühungen gelang es Leclerc nicht, während des gesamten Rennens einen Konkurrenten zu überholen, und er überquerte letztendlich die Ziellinie, ohne seine Position zu verbessern. Die Frustration war spürbar, wie die Funkgespräche im Team zeigten, in denen Leclercs Enttäuschung offenbart wurde.
In einem aufschlussreichen Interview nach dem Rennen mit Sky Italia äußerte Leclerc sein Unverständnis bezüglich des Setups des Fahrzeugs. „Während FP1 haben wir die Probleme verstanden, mit denen wir konfrontiert waren, nachdem wir etwas mit dem Fahrgefühl getestet hatten, das nicht gut funktionierte,“ erklärte er. „Aber heute verstehe ich wirklich nicht, was passiert ist. Ich dachte, es könnte ein Problem geben, vielleicht etwas Kaputtes hinten am Auto, aber das war nicht der Fall. Ich weiß, dass vielleicht etwas vorne nach ein paar Runden kaputt gegangen sein könnte, aber ich kann das Gefühl, das ich in den ersten paar Runden hatte, nicht erklären. In diesen ersten 2-3 Runden habe ich nur versucht, das Auto auf der Strecke zu halten, und wenn man sich so fühlt, ist es unmöglich anzugreifen. Für das Qualifying müssen wir etwas dramatisch anderes mit dem Auto ausprobieren.“
In einem weiteren offenen Moment während eines Interviews mit Canal+ hielt Leclerc nicht zurück und erklärte: „Es war eine Katastrophe. Ich hatte keinen Grip hinten. Ich habe fast die Kontrolle über das Auto im zweiten Sektor verloren. Ich konnte keinen Grip zurückgewinnen, und wir müssen die Situation analysieren, denn es war wirklich schwierig, das Auto auf der Strecke zu halten. Wir sind bezüglich des Setups völlig auf dem falschen Weg.“
Leclercs explosive Bemerkungen heben einen kritischen Punkt für Ferrari hervor, während sie mit den Leistungsproblemen kämpfen, die sie die gesamte Saison über geplagt haben. Mit einem dringenden Bedarf an einer Neubewertung ihrer Strategien und Setups steht das Team vor einer gewaltigen Herausforderung. Die Einsätze sind hoch, und die Fans fragen sich: Kann Ferrari sich von diesem katastrophalen Sprint rechtzeitig für die nächste Herausforderung erholen? Die Uhr tickt, und alle Augen werden auf Leclerc und sein Team gerichtet sein, während sie versuchen, ihren Stand im harten Wettbewerb der Formel 1 zurückzugewinnen.









