Edgar Canet ließ absolut keine Zeit verstreichen, um sich auf höchstem Niveau im Rally-Raid-Wettbewerb einen Namen zu machen.
Bei seinem allerersten Auftritt in RallyGP lieferte der KTM-Werkspilot eine beeindruckende Leistung ab, sicherte sich seinen ersten RallyGP-Stage-Sieg und sorgte sofort für Aufregung in der Reihenfolge. Canet stoppte die Zeit drei Sekunden schneller als Teamkollege Daniel Sanders und fünf Sekunden vor dem Honda-Rivalen Ricky Brabec, was ein Debüt unterstrich, das kaum eindrucksvoller hätte sein können.
Der junge KTM-Fahrer kombinierte rohe Geschwindigkeit mit Gelassenheit und führte eine nahezu perfekte Etappe aus, die auf Präzision statt Risiko basierte.
Nach dem Ziel machte Canet deutlich, dass Kontrolle — nicht Verzweiflung — der Schlüssel zu seinem Durchbruch war:
„Ich bin super glücklich mit meinem Rhythmus. Ich habe zu 100 % das Roadbook befolgt. Ich habe vor den Gefahren gebremst, ich habe andere Risiken vermieden. Ich war super schnell und super glücklich mit diesem Gefühl. Es ist der beste Weg, um die Rallye zu beginnen.“
Ein erster RallyGP-Start.
Ein erster RallyGP-Stage-Sieg.
Und eine Botschaft an das gesamte Feld.
Edgar Canet ist angekommen — und er hat es auf die harte Tour geschafft: indem er die Besten geschlagen hat, durch pure Ausführung.









