Aston Martins F1-Ambitionen in Gefahr: „Wir haben eine Menge Arbeit vor uns,“ erklärt Mike Krack
In einer schockierenden Enthüllung, die Wellen durch das Formel-1-Paddock schlagen könnte, hat Aston Martins Chief Trackside Officer, Mike Krack, offen zugegeben, dass das neue Auto des Teams „Potenzial hat“, sie jedoch im Wettlauf gegen die Zeit sind, um kritische Probleme zu lösen. Die kürzlich begonnene Saison 2026 steht vor dem Hintergrund monumentaler regulatorischer Veränderungen, und Aston Martin sieht sich mit einer Vielzahl von Herausforderungen konfrontiert, während das Team versucht, neue Partner, darunter Honda, und den renommierten Adrian Newey als Teamchef zu integrieren.
Der Realitätscheck kam während der ersten Testwoche des Teams in Bahrain, wo hohe Erwartungen auf ernüchternde Ergebnisse trafen. Der kanadische Fahrer Lance Stroll bewertete die Situation düster und deutete an, dass das Auto „vier Sekunden hinter dem Top-Team“ liegen könnte, eine erschreckende Lücke, die bei Fans und Experten Alarm auslöst. Strolls Leistung gipfelte an Tag drei der Tests in einem enttäuschenden 15. Platz von 17 Fahrzeugen, nur knapp vor Cadillacs Valtteri Bottas und Red Bulls Sergio Perez.
Krack, der die harte Realität nicht beschönigt, sagte: „Das Wichtigste, was wir diese Woche gelernt haben, ist, dass wir eine Menge Arbeit vor uns haben.“ Die Integration eines neuen Autos, Pakets und Partners gleichzeitig hat das Team in einen Strudel von Anpassungen geworfen, und die Ergebnisse sind offensichtlich. „Wir müssen alles integrieren. Es gibt also viel Arbeit, die vor uns liegt, und wir mussten diese Woche lernen, dass wir vielleicht nicht auf dem Niveau sind wie andere,“ äußerte er offen.
Trotz der einschüchternden Herausforderungen leuchtet ein Hoffnungsschimmer auf, als Krack insistiert: „Ich denke, das Paket hat Potenzial und wir müssen hart arbeiten, um es freizusetzen.“ Allerdings, mit Neweys Vision für eine kompakt verpackte Antriebseinheit, die sich noch in der Entwicklungsphase befindet, spürt das Team bereits den Druck eines langsamen Starts, wobei sogar ihre Maschinen keinen ordentlichen Anstrich haben.
Krack betonte die Dringlichkeit der Situation: „Das Wichtigste ist, zuerst loszulegen. Bevor wir das Auto vollständig entwickelt haben, war es wichtig, dass wir die Strecke in Barcelona nutzen.“ Der frühe Shakedown offenbarte mehrere „kleine Probleme“, die eine sorgfältige Fehlersuche erfordern werden, und die Zeit ist nicht auf ihrer Seite. „Wir müssen das anerkennen“, warnte er und hob die kritische Notwendigkeit hervor, Verbesserungen zu priorisieren, um die Leistung zu steigern.
Die große Frage steht im Raum: Ist Aston Martin wirklich auf dem wettbewerbsfähigen Niveau, das sie anstreben? „Es ist immer schwierig zu sagen. Die Hoffnung ist etwas, auf dem man in der Formel 1 nicht wirklich basieren kann. Man muss bei den Fakten bleiben“, stellte Krack fest und betonte die Notwendigkeit eines realistischen Ansatzes, während sie sich den Herausforderungen der Zukunft stellen.
Während sich das Team auf die kommenden Wochen vorbereitet, steigt der Druck. Sie müssen schnell eine Prioritätenliste von Aufgaben aufstellen, die sie vor der nächsten Testphase angehen müssen. „Es bleibt nicht viel Zeit“, wiederholte Krack, während er das Team mobilisierte, sich auf entscheidende Verbesserungen zu konzentrieren. Die Einsätze sind hoch, und die Zukunft des Teams könnte davon abhängen, wie schnell und effektiv sie auf die Herausforderungen reagieren können, die vor ihnen liegen.
Aston Martins ehrgeizige Reise in der Formel-1-Saison 2026 beginnt gerade erst, aber mit der Zeit, die verrinnt, fragen sich Fans und Analysten gleichermaßen: Werden sie der Herausforderung gewachsen sein oder weiter zurückfallen? Die Vorfreude ist spürbar, während das Team gegen die Zeit ankämpft, um ihr Potenzial in die Realität umzusetzen.








