Aston Martins Albtraum: Alonsos Team am Rande einer weiteren katastrophalen Saison
Während die Formel-1-Welt sich auf die neue Saison vorbereitet, sammeln sich düstere Wolken über Aston Martin und versetzen Fans und Insider gleichermaßen in einen Zustand der Verzweiflung. Antonio Lobato, ein erfahrener Journalist mit engen Verbindungen zur Rennwelt, hat das erschreckende Gefühl enthüllt, das in Fernando Alonsos Lager widerhallt: „Ein weiteres Jahr in der Hölle. Ein weiteres Jahr des Leidens.“ Diese klare Erklärung fasst die erdrückende Enttäuschung zusammen, die das Team aus Silverstone umgibt.
Von Anfang an waren die Zeichen besorgniserregend. Adrian Newey, eine prominente Figur in der Rennszene, hatte zuvor vor einer erschreckenden viermonatigen Verzögerung im Projekt von Aston Martin im Vergleich zu seinen Konkurrenten gewarnt. Die Situation verschlechterte sich nur, als Lance Stroll alarmierend offenbarte, dass der AMR26 derzeit schockierende vier Sekunden hinter den Wettbewerbern zurückliegt. Was als Saison voller mutiger Ambitionen für Aston Martin und als goldene Gelegenheit für Alonso gedacht war, Ruhm zurückzugewinnen, droht nun, sich vor dem ersten Grand Prix in einen endlosen Albtraum zu verwandeln.
Der AMR26, der Stolz von Lawrence Strolls Team, wird nun als unzuverlässig und träge angesehen. Alonso, ein Veteran des Sports, hatte gehofft, dass die Zusammenarbeit mit Newey ihn zurück in den Kampf um Podestplätze und Siege katapultieren würde, möglicherweise sogar näher an seinen schwer fassbaren dritten Weltmeistertitel bringen würde – zwei Jahrzehnte nach seinem letzten. Stattdessen riskiert er, erneut eine erdrückende Enttäuschung zu erleben, die an seine missratene Rückkehr zu McLaren im Jahr 2015 erinnert.
Die Schwere der Situation wird zunehmend deutlich. Die von Honda gelieferte Antriebseinheit erweist sich als erhebliches Hindernis, da sie nicht mit der Zuverlässigkeit und Leistung konkurrierender Hersteller mithalten kann. Dieser Rückschlag gefährdet nicht nur Alonsos Ambitionen, sondern sendet auch Schockwellen durch seine Unterstützer, die in dieser Saison sehnsüchtig auf eine Wende gehofft hatten.
In einer Live-Videositzung für SoyMotor zeichnete Lobato ein düsteres Bild von Alonsos aktueller Lage. „Ich sprach mit jemandem, der Fernando nahe steht, und das Gefühl war klar: ‚Ein weiteres Jahr in der Hölle. Ein weiteres Jahr des Leidens,‘“ erklärte er. Die Worte hallen tief wider und fangen die Frustration und Angst ein, die Alonsos Lager durchdrungen hat, während sie mit der harten Realität ihrer Situation kämpfen.
Mit 44 Jahren hoffte Alonso, die regulatorischen Änderungen zu seinem Vorteil nutzen zu können, doch erneut steht er am Rande der Enttäuschung. Da die Erwartungen nun zunichte gemacht sind, richtet sich der Fokus auf die Führung von Aston Martin, die unter zunehmendem Druck steht, den katastrophalen Kurs zu korrigieren, den ihre Saison zu nehmen scheint. Während der Countdown zum ersten Rennen tickt, waren die Einsätze für Alonso und das Aston Martin-Team noch nie so hoch. Werden sie aus der Asche auferstehen, oder wird dies ein weiteres Kapitel der Verzweiflung in einer glanzvollen Karriere sein? Nur die Zeit wird es zeigen, aber eines ist sicher: Die Welt wird aufmerksam zuschauen.








