Adrian Neweys entscheidende Aufhängungsentscheidung: Der entscheidende Moment für den AMR26 von Aston Martin!
Während sich die Rennwelt auf die aufregende Formel-1-Saison 2026 vorbereitet, richten sich alle Augen auf die entscheidenden Aufhängungsentscheidungen, die die Zukunft des AMR26 von Aston Martin bestimmen könnten. Das Gerücht hat einen Höhepunkt erreicht, während die Teams ihre Designs enthüllen, wobei Audi und Red Bull eine innovative Doppel-Pushrod-Aufhängung präsentieren. Aber was bedeutet das für Aston Martin, und warum scheint der legendäre Designer Adrian Newey mit dieser entscheidenden Entscheidung zu kämpfen?
Bei einem kürzlichen Shakedown präsentierte Audis 2026er Auto seine Doppel-Pushrod-Aufhängung, ein Trend, der schnell bei anderen Rennriesen Anklang gefunden hat. Red Bull und Racing Bulls sind ihnen dicht auf den Fersen und enthüllen ähnliche Designs in ihren aktuellen Showcars und Renderings. In der Zwischenzeit deuten Gerüchte aus dem Fahrerlager darauf hin, dass Ferrari bereit ist, eine Pushrod-Aufhängung für sein neues SF-26 zu übernehmen, das diesen Freitag enthüllt wird. Der Druck steigt, da erwartet wird, dass andere Teams folgen, insbesondere mit dem bevorstehenden Wechsel von F1 weg von bodeneffektiven Maschinen.
Die Intrige vertieft sich jedoch, als Berichte auftauchen, dass Newey über das Fahrwerk-Setup des AMR26 grübelt. Eine italienische Publikation hat angedeutet, dass der Teamchef von Aston Martin eine endgültige Entscheidung bis zum allerletzten Moment im Entwicklungsprozess des Autos hinausgezögert hat. Das ist keine Kleinigkeit; das Fahrwerk war ein kritischer Fokus für Newey, der zuvor das Vorder- und Hinterfahrwerk des meisterschaftsgekrönten RB18 von Red Bull entworfen hat. Sein Fachwissen stellte sicher, dass Red Bull weniger von dem berüchtigten „Porpoising“ betroffen war, das viele Teams während der Saison 2022 plagte, was ihnen zu einem historischen Doppelsieg in der Konstrukteurs- und Fahrerwertung verhalf, wobei Max Verstappen einen rekordverdächtigen 15. Sieg erzielte.
Die Komplexität wird zusätzlich verstärkt, da das Fahrwerksdilemma von Aston Martin durch die kürzliche Hinzufügung von Enrico Cardile, dem ehemaligen technischen Direktor von Ferrari, der jetzt als Chief Technical Officer bei Aston Martin tätig ist, kompliziert wird. Cardiles Amtszeit bei Ferrari war von intensiver Überprüfung ihrer Fahrwerksentscheidungen geprägt, da die Scuderia und ihr Kunden-Team, Haas, lange an einem Zugstangen-Hinterfahrwerk festhielten, während die Wettbewerber bereits das Druckstangen-Design angenommen hatten. Bei der Präsentation von Ferraris 2024er Auto verteidigte Cardile diese Wahl und behauptete, dass keine signifikanten Leistungsunterschiede zwischen den beiden Systemen festgestellt wurden.
Newey hat eine Geschichte darin, regulatorische Änderungen zu nutzen, um Teams zum Erfolg zu katapultieren, hat jedoch Skepsis bezüglich der Aussichten von Aston Martin im bevorstehenden Regelzyklus 2026 geäußert. Bei seinem Debüt an der Strecke mit Aston Martin beim Großen Preis von Monaco im letzten Jahr beschrieb er offen die Simulationswerkzeuge des Teams als „schwach“ und hob den dringenden Verbesserungsbedarf in ihrem Fahrer-in-the-Loop-Simulator hervor, der es versäumte, Daten effektiv zu korrelieren.
Um diese Bedenken anzugehen, hat Aston Martin bedeutende Einstellungen vorgenommen, darunter Giles Wood, zuvor bei Red Bull, als neuen Direktor für Simulation und Fahrzeugmodellierung. Woods Rückkehr in die F1 ist bemerkenswert, da er nach einem Engagement beim Technologieriesen Apple über umfangreiche Erfahrung verfügt. Darüber hinaus hat das Team die Expertise von Marco Fainello, einem Spezialisten für Simulationen, der eine entscheidende Rolle bei Ferrari während Michael Schumachers Dominanz spielte, als Berater gesichert.
Die Dringlichkeit der Situation wird von Aston Martin Fahrer Lance Stroll unterstrichen, der offen zugab, dass dem Team „alle Werkzeuge fehlen, um in dieser Phase seiner Entwicklung ein Top-Team zu sein“. Während Red Bull und Verstappen sich in jüngsten Titelglorien sonnen, tickt die Uhr für Aston Martin, während sie versuchen, ihren Platz in der F1-Geschichte zu finden.
Da Honda 2026 nach einer Pause ebenfalls wieder in die F1 zurückkehrt, stehen sie vor eigenen Herausforderungen. Präsident Koji Watanabe hat Schwierigkeiten bei der Motorenentwicklung anerkannt, jedoch den Fans versichert, dass sie sich verpflichtet fühlen, diese Hürden zu überwinden, um wettbewerbsfähig zu werden.
Während die Saison der Fahrzeugvorstellungen sich entfaltet, wird das Spotlight fest auf Adrian Newey und seine Aufhängungsentscheidungen für den AMR26 gerichtet bleiben. Wird er ein bahnbrechendes Design liefern, das Aston Martin in die oberen Ränge der F1 katapultiert, oder wird das Team mit den Folgen von Unentschlossenheit kämpfen müssen? Die Einsätze könnten nicht höher sein, und die Rennwelt wartet mit angehaltenem Atem!








