Aston Martins AMR26: Ein Wettlauf gegen die Zeit, da die Entwicklung hinter den Rivalen zurückbleibt!
In einer schockierenden Enthüllung, die Wellen durch die Formel-1-Community geschlagen hat, hat Adrian Newey, der Mastermind hinter Aston Martins AMR26, offen zugegeben, dass das Team im Entwicklungsrennen für die entscheidende Saison 2026 hinterherhinkt. Aston Martin, einst ein vielversprechender Anwärter, fand sich mit erstaunlichen vier Monaten Rückstand auf seine Wettbewerber wieder, was zu einem turbulenten Start in Barcelona während des ersten Pre-Season-Tests führte.
Das Drama entfaltete sich, als bekannt wurde, dass Aston Martin die erste Phase der ‘Shakedown-Woche’ auf dem Circuit de Barcelona-Catalunya verpassen würde, eine kritische Gelegenheit für die Teams, ihre Maschinen zu optimieren. Dieser Rückschlag wurde nur Tage nach den ersten Berichten bestätigt und offenbarte, dass das Team nur in den letzten beiden Tagen der Veranstaltung testen könne. Der AMR26, gefahren von Lance Stroll und später von Fernando Alonso, gab schließlich am vorletzten Nachmittag sein lang erwartetes Debüt, jedoch nicht ohne Konsequenzen.
Mit der tickenden Uhr konnte Aston Martin während des Tests nur 54 Runden absolvieren, eine mickrige Zahl, die sie am Ende der Rundenanzahl platzierte, weit hinter ihrem nächsten Rivalen Cadillac, der erstaunliche 154 Runden absolvierte. Dieser verspätete Start hat die Augenbrauen hochgezogen und Bedenken hinsichtlich der Einsatzbereitschaft des Teams für die bevorstehende Saison geweckt.
Der AMR26 ist besonders bedeutend, da er die erste Zusammenarbeit zwischen Aston Martin und dem legendären Designer Newey markiert, der im März des vergangenen Jahres zum Team stieß. Diese Ausrichtung fällt mit Aston Martins neuer technischen Partnerschaft mit Honda zusammen, einem ehemaligen Motorenlieferanten von Red Bull, was eine weitere Ebene der Komplexität in ihre Vorbereitungen einfügt.
Newey, der über die herausfordernde Landschaft der F1 im Jahr 2026 nachdachte, erklärte: „2026 ist wahrscheinlich das erste Mal in der Geschichte der F1, dass die Vorschriften für die Antriebseinheit und die Chassis-Vorschriften gleichzeitig geändert wurden.“ Diese doppelte Überholung stellt eine kolossale Herausforderung dar, insbesondere für ein Team, das bereits Schwierigkeiten hat, Schritt zu halten. Er erläuterte die Hürden, mit denen sie konfrontiert sind, und bedauerte: „Es war ein sehr komprimierter Zeitrahmen und extrem beschäftigte 10 Monate.“
Der Designer enthüllte, dass Aston Martin bis Mitte April nicht einmal ein Modell des AMR26 für Tests im Windkanal bereit hatte, während die Wettbewerber bereits von Anfang an Modelle im Windkanal hatten, als das Verbot für Aero-Tests im Januar aufgehoben wurde. Diese kritische Verzögerung hat Aston Martin mit einem „sehr, sehr komprimierten Forschungs- und Designzyklus“ zurückgelassen. Wie Newey es ausdrückte: „Das hat uns um etwa vier Monate zurückgeworfen, was bedeutete, dass das Auto nur in letzter Minute zusammenkam.“
Als der AMR26 zu seiner ersten Fahrt rollte, konnte Newey seine Nervosität nicht verbergen und gestand: „Immer wenn ein Auto zum ersten Mal auf die Strecke geht, ist das immer ein nervöser Moment.“ Der unermüdliche Einsatz des Teams, das Auto vorzubereiten, ist lobenswert, aber der Weg nach vorne ist mit Herausforderungen gespickt. Newey betonte, dass die ersten Tage auf der Strecke entscheidend sind, um das Verhalten des Autos zu verstehen und wichtige Systemprüfungen vor den Tests in Bahrain durchzuführen.
Mit dem Fokus jetzt fest auf Aston Martin gerichtet, fragen sich Fans und Interessengruppen gleichermaßen: Kann dieses ikonische Team ihr Schicksal rechtzeitig für die kommende Saison wenden? Die Uhr tickt, und der Druck steigt, während die F1-Welt genau hinschaut. Wird Aston Martin aus der Asche auferstehen, oder wird der holprige Start des AMR26 das Unheil bedeuten? Nur die Zeit wird es zeigen, aber eines ist sicher—das Rennen hat gerade erst begonnen!








