Ford wird den Rückruf von mehr als 254.000 Fahrzeugen in den Vereinigten Staaten durchführen, nachdem ein Softwareproblem festgestellt wurde, das die Fahrassistenzsysteme und das Bild der Rückfahrkamera beeinträchtigen könnte, gemäß Informationen, die von der US-Straßenverkehrsbehörde veröffentlicht wurden.
Fehler könnte Sicherheits- und Assistenzsysteme beeinträchtigen
Nach Angaben der National Highway Traffic Safety Administration (NHTSA) steht das Problem im Zusammenhang mit einem unerwarteten Neustart der Bildverarbeitungssoftware. Dieser Fehler kann zum Verlust des Bildes der Rückfahrkamera führen und verschiedene Fahrerassistenzfunktionen deaktivieren.
Zu den potenziell betroffenen Systemen gehören die Kollisionsvermeidungshilfe, die Spurhalteassistenz und das System zur Überwachung des toten Winkels.
Mehrere Modelle sind vom Rückruf betroffen
Die Rückrufaktion betrifft mehrere SUV-Modelle der Gruppe, nämlich den Lincoln Navigator, Lincoln Nautilus, Lincoln Aviator und den Ford Explorer.
Software-Update behebt das Problem
Um die Situation zu beheben, wird Ford ein Software-Update bereitstellen, das in einem autorisierten Servicezentrum oder in einigen Fällen über Over-the-Air-Updates durchgeführt werden kann.
Die Maßnahme zielt darauf ab, das Risiko im Zusammenhang mit dem Fehler zu beseitigen und den vollständigen Betrieb der Assistenz- und Sicherheitssysteme der betroffenen Fahrzeuge sicherzustellen.







