Ferrari dominiert die F1-Einnahmen, während McLaren einen hohlen Sieg feiert: Eine schockierende finanzielle Diskrepanz!
In einer erstaunlichen Enthüllung, die Schockwellen durch die Formel-1-Community gesendet hat, hat der neueste Bericht von Liberty Media eine finanzielle Landschaft offenbart, in der Ferrari an der Spitze steht, trotz seiner jüngsten Schwierigkeiten auf der Rennstrecke. Während das ikonische italienische Team möglicherweise keine Meisterschaften gewinnt, gewinnt es unbestreitbar den finanziellen Kampf und lässt Wettbewerber wie McLaren im Staub zurück.
Laut dem Finanzbericht von Liberty Media für 2025 sind die globalen F1-Einnahmen auf erstaunliche 3,87 Milliarden Dollar gestiegen, wobei erstaunliche 45 % dieser Einnahmen als Preisgeld an die Teams verteilt werden. Die Verteilung dieser Mittel ist eng mit den Leistungen der Teams verbunden, wobei erhebliche Boni an diejenigen vergeben werden, die in den letzten zehn Jahren unter den ersten drei abschließen. Für Ferrari wird der finanzielle Windfall durch einen exklusiven historischen Bonus von 5 % des gesamten Preisgeldtopfes verstärkt, dank ihrer langjährigen Teilnahme an der Formel 1 seit ihrer Gründung im Jahr 1950.
Während die genauen Beträge, die an jedes Team verteilt werden, gut gehütete Geheimnisse bleiben, haben Schätzungen von Brancheninsidern, einschließlich PlanetF1, Licht auf die erstaunlichen Summen geworfen, die im Spiel sind. Ferrari tritt als unbestrittener finanzieller Schwergewicht auf und erzielt beeindruckende 277,7 Millionen Dollar. Mehr als die Hälfte dieses erstaunlichen Betrags stammt aus ihrem historischen Bonus und konstanten Platzierungen in der Konstrukteurswertung der letzten zehn Jahre.
Auf der anderen Seite dieses finanziellen Dramas findet sich McLaren, trotz des triumphalen Gewinns der Weltmeisterschaft 2025, auf dem vierten Platz in der Einkommenshierarchie wieder. Das britische Team wird 147,1 Millionen Dollar erhalten, was lediglich 14% des gesamten Preisgeldes ausmacht, hauptsächlich dank seines jüngsten Erfolgs. Zu ihren Problemen kommt hinzu, dass McLaren in den letzten zehn Jahren nur zusätzliche 18,7 Millionen Dollar aus seinen Leistungen sichern konnte – ein krasser Gegensatz zu Ferraris finanzieller Bonanza.
Während sich der Staub über diese neueste finanzielle Offenbarung legt, ist eines klar: Ferrari mag die Rennstrecke nicht dominieren, aber seine Fähigkeit, von seinem Erbe und konstanten vergangenen Leistungen zu profitieren, sorgt dafür, dass es ein Titan in der Welt der Formel-1-Einnahmen bleibt. In der Zwischenzeit fühlt sich McLarens Meisterschaftsruhm eher wie ein flüchtiger Moment an, der von der finanziellen Macht ihrer italienischen Rivalen überschattet wird. Das Spiel mag auf der Strecke stattfinden, aber der wahre Kampf wird in den Bilanzen ausgetragen – wo Ferrari derzeit der unangefochtene Champion ist.








