F1 IN KRISE? Alpine-Chef nennt die neuen Autos von 2026 eine TOTALEN DESASTER!
Während der Countdown zur Formel-1-Saison 2026 beginnt, braut sich ein gewaltiger Sturm der Kontroversen über die radikalen Änderungen der Fahrzeugvorschriften zusammen. Alpines geschäftsführender Berater, Flavio Briatore, hat eine scharfe Kritik losgelassen und die kommenden Fahrzeuge als „Verschwendung“ bezeichnet und vor einem möglichen „steilen Rückgang“ der Popularität des Sports gewarnt.
Ab 2026 wird die F1 eine seismische Transformation durchlaufen mit einer vollständigen Überarbeitung der Chassis- und Antriebseinheitenvorschriften. Die neuen Regeln schreiben eine fast gleichmäßige Verteilung der Leistungsausgabe vor, wobei Verbrennungsmotoren (ICE) die Bühne mit einem robusten 350-kW-elektrischen MGU-K-System teilen. Das vielgescholtene MGU-H wurde abgeschafft, was zu einem elektrisierenden Wandel geführt hat, der viele Fans und Experten in Unglauben versetzt hat.
Briatores Missbilligung ist nicht nur ein Flüstern im Wind; sie hallt mit anderen Stimmen in der F1-Gemeinschaft wider. Er äußerte seinen Unmut gegenüber Motorsport.com und erklärte: „Das komplexe Energiemanagement der neuen Generation von Autos bringt die F1 in Gefahr, einen steilen Rückgang zu erleben.“ Er betonte weiter, dass dieser Wandel „einfach eine Verschwendung von Ingenieurefforts ist und von den Fans nicht verstanden werden wird.“
Der italienische Mogul, bekannt für seine offenen Bemerkungen, zeigt sich unversöhnlich in seiner Haltung und äußert sich sogar zur Netflix-Hitserie „Drive to Survive“, wo er amüsant behauptete: „Ich genieße es, Leute zu feuern.“ Aber wenn es um die Zukunft der F1 und ihren technologischen Sprung in Richtung Elektrifizierung geht, ist Briatore fest davon überzeugt, dass die Komplexität dieser neuen Vorschriften die Fans entfremden wird. „Ich denke schon. Die Fans verstehen sowieso nur 20 Prozent davon,“ beklagte er und fügte hinzu, dass eine klarere Erklärung der Änderungen entscheidend für die Aufrechterhaltung des Zuschauerengagements sei. „Mindestens sollten sie erklären, was vor sich geht,“ forderte er.
Und was denken die Fahrer über diese mutige neue Welt? Der viermalige Weltmeister Max Verstappen hat seine Bedenken ebenfalls nicht zurückgehalten. Er beschreibt die Erfahrung, die 2026er Autos zu fahren, als vergleichbar mit „Formel E auf Steroiden“ und hat offen erklärt, dass diese neue Ära des Rennens sein „wenigstes Lieblings“ ist, aufgrund des übermäßigen Managements, das erforderlich ist, um sich durch die überarbeiteten Vorschriften zu navigieren.
Während sich alle 11 Teams auf die große Eröffnung der Saison 2026 in Melbourne am 8. März vorbereiten, sitzen die Fans auf der Kante ihrer Sitze. Werden die neuen Vorschriften eine aufregende Ära der Formel 1 einleiten, oder werden sie zu Enttäuschungen unter den leidenschaftlichsten Unterstützern des Sports führen? Während diese Veränderungen bevorstehen, waren die Einsätze noch nie so hoch, und die Automobilwelt schaut mit angehaltenem Atem zu.
Die Frage bleibt: Steht die Formel 1 am Rande einer Revolution oder eines katastrophalen Absturzes? Nur die Zeit wird es zeigen, aber die Alarmglocken läuten, und die Zukunft der F1 steht auf der Kippe.








