PREMA RACING KRISEN: Ikonisches Team fehlt beim Saisonauftakt der IndyCar-Serie in St. Petersburg!
In einer schockierenden Wendung, die Wellen durch die Motorsportgemeinschaft geschlagen hat, hat PREMA Racing offiziell bestätigt, dass sie an dem mit Spannung erwarteten Saisonauftakt der NTT IndyCar Series in St. Petersburg an diesem Wochenende NICHT teilnehmen werden. Diese Ankündigung erfolgt nach der neuesten Veröffentlichung der Startliste von IndyCar, die bemerkenswerterweise keinen Hinweis auf die Meldungen von PREMA enthielt und die Fans und Anhänger ratlos zurückließ.
Der Veranstalter des Events hat unmissverständlich klargestellt: Die Transporter von PREMA haben keinen Zugang zum Fahrerlager erhalten, und ihre Ausrüstung wird keinen Platz in der Boxengasse einnehmen. Dies hat effektiv alle flackernden Hoffnungen auf einen Last-Minute-Eintrag in das Starterfeld erstickt. Infolgedessen werden am Renntag nur 25 Autos anstelle der erwarteten 27 antreten, was einen Rückschlag für die Aufregung der Eröffnungsrunde darstellt.
Im vergangenen Jahr sorgte PREMA für Aufsehen, als sie mit einem Team aus zwei Autos in die IndyCar-Szene eintraten, was einen bedeutenden Meilenstein in ihrer bewegten Geschichte darstellt. Vor einem Jahr waren sie bereit, an ihrem ersten IndyCar-Event in den lebhaften Straßen von St. Petersburg teilzunehmen. Wenn man heute zurückblickt, ist die Realität jedoch stark unterschiedlich. Das italienische Team hatte Pläne angekündigt, in der IndyCar-Saison 2024 zu konkurrieren, aber interne Turbulenzen haben diese Ambitionen überschattet.
Der Abgang der Familie Rosin, die vier Jahrzehnte lang maßgeblich an den Abläufen des Teams beteiligt war, hat die Augenbrauen hochgezogen und Spekulationen über die Stabilität der Organisation ausgelöst. Gerüchte über finanzielle Schwierigkeiten und Führungswechsel haben in der Off-Season die Runde gemacht, doch konkrete Informationen blieben aus, was eine Wolke der Unsicherheit über die Zukunft von PREMA schwebt.
Da das Team bei den Preseason-Tests abwesend war, fehlten auch ihre Fahrer – Callum Ilott und Robert Shwartzman – bei entscheidenden Inhaltstagen vor dem Rennen. Beide Fahrer stehen Berichten zufolge weiterhin unter Vertrag, was die Möglichkeit offenlässt, dass sie möglicherweise zu einem anderen Team wechseln, sollte PREMAs Vermögen verkauft werden. Während sich die IndyCar-Landschaft weiterhin verändert, bleibt das Schicksal dieser talentierten Fahrer ungewiss.
Während der Countdown zum Grand Prix von St. Petersburg läuft, stehen große Fragen über die Zukunft von PREMA Racing im Raum. Werden sie in der Lage sein, sich zu reorganisieren und rechtzeitig für die nächsten Rennen auf dem Phoenix Raceway oder dem Arlington GP zurückzukehren? Oder ist dies der Beginn vom Ende für einen einst prominenten Namen in der Rennsportwelt?
Fans und Insider werden das Geschehen genau beobachten, während sich die Saison entfaltet. Die erste Trainingssession beginnt am Freitag, und das Rennen soll am Sonntag, dem 1. März, um 12 Uhr Eastern Time gestartet werden. Die Abwesenheit von PREMA auf dem Grid ist nicht nur ein Verlust für das Team, sondern ein bedeutender Moment für die gesamte IndyCar-Serie. Was die Zukunft für PREMA bereithält, bleibt abzuwarten, aber eines ist sicher: Die Motorsportgemeinschaft ist voller Vorfreude und Besorgnis für ein Team, das einen unauslöschlichen Eindruck in der Rennsportgeschichte hinterlassen hat.








