Lance Strolls Dringlicher Aufruf an Honda: Aston Martin steht vor einer Leistungs Krise vor der F1-Saison
In einer überraschenden Enthüllung, die Wellen durch das Fahrerlager schlägt, hat Lance Stroll öffentlich gefordert, dass Honda sich steigert und erklärt, dass die aktuelle Antriebseinheit in ihrem Aston Martin AMR26 „leistungsarm“ sei. Mit der Formel-1-Saison, die vor der Tür steht, unterstreicht Strolls dringender Appell nach „mehr Leistung“ von den Motorenlieferanten des Teams einen kritischen Punkt für das in Silverstone ansässige Team – ein Team, das während der Vorbereitungszeit mit Leistungsproblemen zu kämpfen hatte.
Während die Formel 1 in eine neue Ära mit überarbeiteten Vorschriften startet, hat die Partnerschaft zwischen Aston Martin und Honda einen entschieden holprigen Start hingelegt. Die Herausforderungen, die das neue Regelwerk mit sich bringt, haben viele Teams ins Schwitzen gebracht, aber keines scheint so weit zurückzubleiben wie Aston Martin, die sich vor dem Saisonauftakt in Melbourne in einer prekären Lage befinden.
Die eklatanten Statistiken aus den Vorsaison-Tests sprechen Bände. Über neun Tage Fahrzeit in Barcelona und Bahrain schafften Stroll und sein Teamkollege Fernando Alonso gerade einmal 400 Runden – eine katastrophale Zahl, die dramatisch hinter den führenden 1.204 Runden von Mercedes zurückbleibt, und noch mehr im Vergleich zu den 745 Runden des neuen Cadillac-Teams. Eine solch dürftige Leistung wirft alarmierende Fragen zur Einsatzbereitschaft des Teams für die bevorstehende wettbewerbsintensive Saison auf.
In einer exklusiven Medieninteraktion während der zweiten Testphase auf dem Bahrain International Circuit hielt Stroll nicht mit den harten Realitäten, mit denen das Team konfrontiert ist, hinter dem Berg. „Wir brauchen mehr Leistung. So einfach ist das“, erklärte er nachdrücklich und lenkte die Aufmerksamkeit auf die doppelten Herausforderungen, die Leistungsstärke der Antriebseinheit zu verbessern und die Gesamtleistung des Autos zu steigern. Während der ersten Testwoche schätzte Stroll, dass der AMR26 um bis zu vier bis viereinhalb Sekunden im Vergleich zu den führenden Teams zurücklag – eine Lücke, die katastrophale Folgen haben könnte, sobald die Saison beginnt.
Zusätzlich zu diesen Problemen schränkte eine Batteriefehlfunktion am letzten Testtag Stroll auf nur sechs Runden ein, während Honda hastig versuchte, die anhaltenden Probleme mit der Antriebseinheit zu diagnostizieren. Es gibt zahlreiche Spekulationen, dass die Batterie Schwierigkeiten hat, sich vollständig aufzuladen, eine Situation, die zu katastrophalen Ausfällen unter Rennbedingungen führen könnte.
In Bezug auf die Chassisprobleme warnte Stroll, dass es keine schnellen Lösungen gibt, das Team jedoch entschlossen ist, „an den zahlreichen Problemen, mit denen sie konfrontiert sind, zu arbeiten“. Auf die Frage, ob die Probleme von Wachstumsbeschwerden stammen oder grundlegend mit dem Design des AMR26 verbunden sind, antwortete er: „Auto, auf jeden Fall,“ und fügte weiter hinzu: „Wir haben viele Ideen. Werden all unsere Probleme bis Melbourne behoben sein? Wahrscheinlich nicht.“
Während der Countdown zum Großen Preis von Australien weiterläuft, steigt der Druck auf Aston Martin. Mit einer vollen Saison von 24 Rennen vor sich betonte Stroll die Bedeutung schrittweiser Verbesserungen und erklärte: „Wir versuchen, jedes Wochenende so viel Leistung wie möglich zu bringen.“
In einem Sport, in dem jede Bruchsekunde zählt, sind die Schwierigkeiten von Aston Martin ein heißes Thema unter Fans und Analysten gleichermaßen. Während die F1-Community genau hinschaut, bleibt die Frage: Wird Honda der Herausforderung gewachsen sein, oder werden die Ambitionen von Aston Martin bereits vor ihrem Beginn zerstört? Die Uhr tickt, und die Einsätze waren noch nie so hoch.








