Liam Lawsons lebensverändernde Entscheidung: Soziale Medien für eine bessere Zukunft abzulehnen!
In einem mutigen Schritt, der sein alltägliches Leben dramatisch verändert hat, hat der neuseeländische Rennstar Liam Lawson die Verbindungen zur „toxischen“ Welt der sozialen Medien gekappt und behauptet, dass dies seine Lebensqualität erheblich verbessert hat. Nach unaufhörlichem Online-Mobbing auf verschiedenen Plattformen ist Lawsons Entscheidung ein erfrischendes Zeugnis für die psychischen Gesundheitsprobleme, mit denen viele im digitalen Zeitalter konfrontiert sind.
Während er sich auf seine erste vollständige Saison mit den Racing Bulls im Jahr 2025 vorbereitet, war Lawsons Reise nichts weniger als eine Achterbahnfahrt. Nach einer herausfordernden Phase, in der er nach nur zwei Rennen im Jahr 2025 ohne viel Aufhebens von Red Bull fallen gelassen wurde, zeigte Lawson Resilienz und sicherte sich bemerkenswerte Ergebnisse neben seinem Teamkollegen Isack Hadjar. Während Hadjar den begehrten zweiten Platz neben dem formidable Max Verstappen erreichte, wurde Lawsons Weg neu definiert, und er ist nun bereit, mit einem erneuerten Selbstbewusstsein zurückzukehren.
In einem aufschlussreichen Gespräch im Gypsy Tales-Podcast sprach Lawson offen über die Befreiung, die er empfindet, nachdem er sich von der digitalen Landschaft entfernt hat. „Es ist so viel besser. So, so viel besser“, rief er aus und beleuchtete die schädlichen Auswirkungen sozialer Medien. Er zeigte Mitgefühl für diejenigen, die immer noch mit den Folgen kämpfen, insbesondere junge Menschen, die es schwerfinden, den Fängen von Online-Mobbing zu entkommen. „In Neuseeland war Facebook wahrscheinlich das Hauptnetzwerk. Instagram war ziemlich neu. Ich habe das Gefühl, ja, [Neuseeland ist] in mancher Hinsicht wirklich hinterher“, sagte er und reflektierte über den weitreichenden Einfluss dieser Plattformen.
Lawsons offene Bemerkungen unterstreichen ein kritisches gesellschaftliches Problem: die Unfähigkeit, Mobbing zu entkommen, aufgrund der Allgegenwärtigkeit von sozialen Medien. „So gut, weil Mobbing in der Schule jetzt etwas ist, dem man nicht entkommen kann, wenn man nach Hause geht, wegen der sozialen Medien“, bemerkte er und betonte die harte Realität, mit der viele junge Menschen heute konfrontiert sind.
Während er sich auf eine Saison vorbereitet, die 2026 entscheidend sein wird – nun, zum ersten Mal, als der erfahrenste Fahrer in seinem Team – verkörpert Lawson eine erneuerte Vitalität, gestärkt durch die strategische Vision von Teamchef Alan Permane. Dieses neue Kapitel in seiner Karriere markiert nicht nur eine berufliche Wiedergeburt, sondern auch einen persönlichen Triumph, da er das psychische Wohlbefinden über den Druck der Online-Beobachtung stellt.
In einer Ära, in der soziale Medien oft wie ein zweischneidiges Schwert erscheinen können, dient Lawsons mutige Entscheidung als kraftvolle Erinnerung an die Bedeutung der psychischen Gesundheit in der hochoktanigen Welt des Formel-1-Rennsports. Während die Fans gespannt auf seine nächsten Schritte auf der Strecke warten, ist klar, dass Lawson nicht nur auf den Sieg zusteuert; er steuert auf ein gesünderes, glücklicheres Leben zu.








