Jenson Button spricht über Ross Brawns düstere Warnung: „Du machst einen Fehler!“
In einer erstaunlichen Enthüllung, die das Fundament der Formel-1-Geschichte erschüttert, hat der ehemalige Weltmeister Jenson Button die aufregende, aber auch herausfordernde Erfahrung des Rennens an der Seite des legendären Lewis Hamilton geschildert. Button, der 2010 bei McLaren mit Hamilton zusammenarbeitete, beschrieb diese Zeit als die ultimative Herausforderung, die er sich nach dem Gewinn der Fahrermeisterschaft wünschte.
Als er über seine Entscheidung nachdachte, sich mit einem siebenmaligen Champion zusammenzuschließen, teilte Button seine Gedanken in einem exklusiven Interview mit Sky Sports F1. „Als ich 2009 als Weltmeister Brawn verließ, dachte ich: ‚Ich brauche eine neue Herausforderung‘, und diese Herausforderung war es, gegen Lewis Hamilton anzutreten“, gestand Button. Doch es war nicht einfach ein Spaziergang im Park. Sein ehemaliger Chef, Ross Brawn, warnte ihn vehement und sagte: „Du machst einen Fehler.“
Trotz der ominösen Warnung stürzte sich Button kopfüber in die wettbewerbsintensive Arena und nahm die intensive Rivalität mit Hamilton an. „Ich habe die Partnerschaft, die wir hatten, wirklich genossen“, erklärte er und erinnerte sich an den Nervenkitzel, ein Rennen zu gewinnen und Hamilton in identischer Technik zu übertreffen. „Es war fast so, als würde man eine Weltmeisterschaft gewinnen“, fügte er hinzu und hob den immense Respekt hervor, den er für seinen Teamkollegen hat, auch wenn die Siege über ihn selten und weit auseinander lagen.
Buttons Bewunderung geht über Hamilton hinaus; er schätzt auch Fernando Alonso sehr und reflektiert über das enorme Talent und die Arbeitsmoral beider Fahrer. „Die Art und Weise, wie sie hinter den Kulissen arbeiten, nicht nur im Auto, ist wirklich beeindruckend“, bemerkte Button.
Nach einer bewegten Karriere, die bis 2016 dauerte, zog sich Button im Alter von 36 Jahren aus dem F1-Scheinwerferlicht zurück, um ein vielfältiges Rennportfolio zu verfolgen, das die World Endurance Championship und sogar Dirt-Racing in Baja umfasste. „Ich betrachte mich als Rennfahrer, nicht nur als F1-Fahrer“, betonte er. Die Entscheidung, sich zurückzuziehen, war nicht nur eine Frage des Rennsports; es war ein Aufruf, mehr Zeit mit der Familie zu verbringen und neue Abenteuer zu erleben.
Jetzt, da Button über seine einzigartige Reise nachdenkt, erkennt er die bereichernden Erfahrungen an, die er gesammelt hat. „Ich hatte eine so erstaunliche Karriere. Sehr, sehr glücklich“, sagte er und betonte, dass das Aufhängen seiner Rennstiefel ein notwendiger Schritt in Richtung eines erfüllten Lebens jenseits der Rennstrecke war.
Während Fans und Motorsportbegeisterte Buttons Einblicke verarbeiten, ist eines klar: Die Rivalität zwischen Jenson Button und Lewis Hamilton war nicht nur ein Kampf um die Vorherrschaft auf der Strecke, sondern ein spannendes Kapitel in der epischen Saga der Formel 1.








