Aston Martins AMR26 steht vor feurigen Herausforderungen, da Honda-Motorprobleme ausbrechen!
In einer schockierenden Wendung der Ereignisse sind Aston Martins Ambitionen für die Formel-1-Saison 2026 auf ein katastrophales Hindernis gestoßen. Was als triumphaler Start erwartet wurde, hat sich schnell in ein Albtraumszenario verwandelt, da das Team mit alarmierenden technischen Problemen beim Bahrain-Test zu kämpfen hat. Nach einer enttäuschenden Vorstellung in Barcelona war das Silverstone-Team begierig darauf, verlorenes Terrain zurückzugewinnen, doch der erste Tag in Sakhir war von ernsthaften Problemen mit ihrem Honda-Antriebseinheit geprägt, die sie während eines Großteils der Sitzung am Boden hielten.
Das Chaos entfaltete sich, bevor die Sonne vollständig über der Bahrain-Strecke unterging, während Honda-Ingenieure hastig versuchten, kritische Anomalien zu beheben, die in den Daten festgestellt wurden. Trotz ihrer besten Bemühungen, die Situation während der Mittagspause zu korrigieren, erforderte die Antriebseinheit einen vollständigen Austausch, was das AMR26 zu einem langen Boxenstopp zwang. Infolgedessen konnte Lance Stroll nur magere 36 Runden drehen – ein krasser Gegensatz zu den produktiveren Fahrten der Rivalen.
Doch die Rundenzahl ist nicht der einzige Grund zur Besorgnis. Die Strategie von Aston Martin scheint stagnierend zu sein und spiegelt ihre enttäuschenden Bemühungen in Barcelona wider. Das Laufprogramm des Teams war stark eingeschränkt, wobei Stroll nie mehr als 300 km/h auf der Hauptgeraden erreichte. Während die Einhaltung einer begrenzten Geschwindigkeit die Datenerhebung vereinfachen mag, setzt sie gleichzeitig die Antriebseinheit weniger unter Druck – ein Luxus, den andere Konkurrenten, die ihre Motoren weit über 11.000 U/min drängten, nicht hatten.
Das Honda-Triebwerk hat sich als tickende Zeitbombe erwiesen, und in einem verzweifelten Versuch, ihre Leistung zu retten, hat Aston Martin eine Reihe radikaler Modifikationen am Kühlsystem des AMR26 vorgestellt. Sie haben zusätzliche Lüftungsöffnungen im Karosseriedesign des Autos geöffnet, um Überhitzung des Motors zu bekämpfen – eine kritische Anpassung angesichts der extremen aerodynamischen Designs. Die schlanken Seitenkästen sind darauf ausgelegt, den Luftstrom zu minimieren, was jedoch zu einer erheblichen Ausbuchtung in der Karosserie geführt hat, ein notwendiges Übel, um die Abfuhr von heißer Luft zu ermöglichen.
Diese neuen Kühllüftungsöffnungen sind nicht die einzige Lösung auf dem Tisch. Um die Wärmeabfuhr weiter zu verbessern, hat Aston Martin aerodynamische Ideen von ihren Rivalen, insbesondere Red Bull, übernommen. Eine markante Öffnung nahe dem Ende der Seitenkästen spiegelt das Design des RB20 wider, ein klares Zeichen dafür, dass das Team bereit ist, einige aerodynamische Effizienz zu opfern, um sicherzustellen, dass ihr Motor atmen kann.
Nach einem Tag voller Turbulenzen kehrte Fernando Alonso mit dem Ziel zurück auf die Strecke, entscheidende Daten zu sammeln und verlorene Kilometer wieder gutzumachen. Seine Bemühungen ergaben am zweiten Tag 55 Runden, mit einer Bestzeit von 1m38.960s – immer noch überwältigende vier Sekunden hinter dem Tempo von Charles Leclerc. Dennoch war Alonsos Rundenanzahl nahezu auf dem Niveau von McLaren, was darauf hindeutet, dass es für Aston Martin vielleicht noch Hoffnung gibt.
Während der Test in Bahrain sich entfaltet, tickt die Uhr für Aston Martin. Angesichts der drängenden Motorprobleme von Honda muss das Team schnell handeln, um diese Mängel zu beheben. Der Druck steigt, und die Welt schaut zu – kann Aston Martin aus der Asche auferstehen, oder werden sie weiterhin in die Tiefen der Verzweiflung spiralen? Nur die Zeit wird es zeigen.








