Carlos Sainz schlägt Alarm: Red Bull Racing setzt das Tempo in den F1-Vorbereitungs-Testfahrten!
In einer überraschenden Enthüllung, die Wellen durch die Formel-1-Community schlagen könnte, hat Carlos Sainz seine tiefen Bedenken über die überlegene Führung von Red Bull Racing nach deren atemberaubender Leistung am ersten Tag der Vorbereitungs-Testfahrten in Bahrain geäußert. Der Spanier, der den Test in Barcelona verpasst hatte, kam mit erheblichen Herausforderungen nach Bahrain und war entschlossen, den verlorenen Boden in seiner Vorbereitung auf die Saison gutzumachen.
Der neue FW48 von Williams gab sein Debüt auf der Strecke ohne Probleme und absolvierte beeindruckende 77 Runden während der Morgensitzung. Sainz analysierte zusammen mit seinem Teamkollegen Alex Albon akribisch die Daten ihrer Runs, aber was er von Red Bull sah, ließ ihn sowohl beeindruckt als auch besorgt zurück.
Sainz hielt in seiner Einschätzung nicht zurück und erklärte: „Es ist noch extrem früh, aber wenn ich nach den GPS-Daten von gestern urteilen müsste, ist es klar, dass alles, was die Red Bull Ford-Antriebseinheiten gemacht haben, einen klaren Schritt voraus ist – das ist nicht nur ein kleiner Vorteil; es ist ein signifikanter Leistungssprung.“ Das Vertrauen, das aus dem Lager von Red Bull nach ihrer Zusammenarbeit mit Ford strahlt, ist spürbar, und Sainz erkannte ihre neu gewonnene Zuverlässigkeit als eine Kraft, mit der man rechnen muss.
Er fügte hinzu: „Wenn sie beim ersten Rennen mit einem völlig neuen Regelwerk und einem brandneuen Motor ankommen und dann als die schnellsten und zuverlässigsten dominieren, dann Hut ab vor ihnen! Was sie gezeigt haben, war nichts weniger als beeindruckend.“ Sainz' Worte spiegeln die Angst wider, dass die Dominanz von Red Bull einen einschüchternden Präzedenzfall für den Rest des Feldes setzen könnte.
Doch die Sorgen hören dort nicht auf. Sainz hob die Herausforderungen hervor, vor denen er und das Williams-Team aufgrund von regulatorischen Änderungen stehen, und erklärte, dass das Gleichgewicht zwischen Batterieeinsatz und Fahrzeugsetup entscheidend sei. „Der Schlüssel zu diesen Vorschriften wird nicht die Trennung, sondern die Integration sein“, betonte er. Er wies darauf hin, dass Red Bull diese Integration anscheinend nahtlos gemeistert hat, was den Fahrern die Freiheit gibt, zu fahren, ohne die Leistung zu beeinträchtigen.
Als er auf die Zukunft der Formel 1 blickte, betonte Sainz: „Wir müssen sicherstellen, dass die Fahrer nicht gezwungen sind, zwischen verschiedenen Setups zu wählen. Die Integration beider Elemente sollte für die Teams in Zukunft Priorität haben.“
Die Einsätze waren für Sainz und Williams noch nie so hoch, während sie bemüht sind, mit einem Red Bull-Team Schritt zu halten, das anscheinend einen gewaltigen Sprung nach vorne gemacht hat. Mit den neuen Vorschriften, die bevorstehen, lastet der Druck darauf, ob sie der Herausforderung gewachsen sind oder von einem Kraftpaket, das sich schnell als das Team etabliert hat, das es zu schlagen gilt, hinterlassen werden.
In einem Sport, in dem jede Millisekunde zählt, könnten Sainz' Ängste nur die Spitze des Eisbergs sein. Wird die Frühjahrsstärke von Red Bull Racing in die Dominanz übersetzen, die sie anscheinend erreichen wollen? Nur die Zeit wird es zeigen, aber eines ist sicher: Die Landschaft der Formel 1 verändert sich, und alle Augen werden auf Bahrain gerichtet sein, während sich die Teams auf eine Saison vorbereiten, die elektrisierend verspricht zu werden!








