Titel: McLaren-CEO wehrt sich gegen die schockierenden Anschuldigungen des australischen Senators: „Ridiculous Comments!“
In einer dramatischen Wendung der Ereignisse rund um das McLaren-Team hat CEO Zak Brown entschieden auf die aufrührerischen Kommentare des australischen Senators Matthew Canavan reagiert, der angedeutet hat, dass der Rennriese möglicherweise voreingenommen gegenüber dem aufstrebenden Star Oscar Piastri sein könnte. Die Kontroversen brachen während einer Pressekonferenz im Zusammenhang mit der Enthüllung des mit Spannung erwarteten MCL40 aus, wo Brown unmissverständlich klarstellte, dass er unbegründete Anschuldigungen nicht tolerieren würde.
Canavan, der als stellvertretender Vorsitzender des Parlamentarischen Ausschusses für regionale Angelegenheiten und Verkehr tätig ist, äußerte seine Verdächtigungen erstmals im Dezember und insinuierte, dass McLarens Behandlung von Piastri weniger als fair sei. Brown wies diese Behauptungen jedoch als „ridiculous“ zurück und lenkte die Aufmerksamkeit auf die weitverbreitete Fehlinformation, die oft Diskussionen über die Formel 1 plagt.
„Abgesehen von den beteiligten Ländern haben Sportfans tendenziell ihre Meinungen“, erklärte Brown mit unerschütterlicher Überzeugung. „Es ist frustrierend, wenn die Leute so falsch informiert sind, und die gemachten Aussagen sind völlig absurd. Das ist nicht spezifisch für ein bestimmtes Gebiet. Oscar hat wiederholt geäußert, dass er fair behandelt wird. Manchmal gewinnt man; manchmal verliert man. Ja, wir haben Oscar einige Punkte gekostet, so wie wir es auch bei Lando getan haben, insbesondere in Zandvoort, als er mit einem technischen Ausfall konfrontiert war.“
In Anspielung auf die erheblichen 18 Punkte, die Lando Norris während des Großen Preises der Niederlande verloren hat, betonte Brown, dass McLaren sich verpflichtet fühlt, trotz externer Ablenkungen fokussiert zu bleiben. „Die Menschen, die uns am meisten am Herzen liegen – unser Team, unsere engagierten Papaya-Fans, Sponsoren und Familien – wissen, dass wir mit absoluter Fairness und Sportlichkeit agieren. Es ist schade, dass einige Parlamentarier, die weit davon entfernt sind, F1-Experten zu sein, solche Kommentare abgeben. Ich würde niemals davon träumen, über ihre Arbeit zu kommentieren, ohne selbst informiert zu sein, aber ich wette, ich könnte einige Meinungen anbieten!“
Die Spannung eskalierte weiter während des Großen Preises von Australien, wo Brown wegen der Rennstrategien, die sowohl Norris als auch Piastri betrafen, unter Beschuss geriet. An einem Punkt wies das Team Piastri an, seine Position zu halten, obwohl er dicht hinter dem zukünftigen Weltmeister fuhr, was bei den Fans für Verwunderung sorgte. „Sie waren frei zu fahren,“ klärte Brown auf und erklärte, dass die unberechenbaren Wetterbedingungen McLaren dazu veranlassten, auf Nummer sicher zu gehen. „Wir lagen mit einem komfortablen Vorsprung in Führung, und Oscar holte auf Lando auf. Wir mussten die Reifen und die gemischten Bedingungen auf der Strecke berücksichtigen. Es war eine Pause, kein Stopp. Ihr habt alle gesehen, was als Nächstes passierte, als beide Autos von der Strecke abkamen. Die Situation war gefährlich.“
Browns Bemerkungen unterstreichen die Komplexität der Renn-Dynamik und fordern sowohl Fans als auch Kritiker auf, über das hinauszusehen, was sie im Fernsehen sehen. „Wir haben dies unzählige Male wiederholt. Einige Leute könnten in dem Moment, als sie live zusahen, mitgerissen worden sein, aber wir haben unsere Argumentation erklärt. Dies ist ein prima Beispiel dafür, warum einige besser über unsere Rennstrategien informiert sein sollten.“
Während sich die Saga entfaltet, bleibt das Augenmerk fest auf McLaren gerichtet, mit Brown, der die Offensive gegen unbegründete Anschuldigungen anführt. Wird das Team unbeschadet aus dieser Kontroverse hervorgehen, oder wird weitere Prüfung eine noch heftigere Debatte in der hochriskanten Welt der Formel 1 entfachen? Nur die Zeit wird es zeigen, aber eines ist sicher: McLaren wird sich nicht kampflos geschlagen geben.








