Formel 1: Saison 2026 langsamer, aber keine Bedrohung für F2 – Was das für die Zukunft des Rennsports bedeutet!
In einer dramatischen Enthüllung, die aus der Shakedown-Veranstaltung in Barcelona hervorging, wurden die Befürchtungen, dass die neuen Formel-1-Autos von 2026 zu nahe an die Leistungsniveaus der Formel-2-Autos herankommen, gründlich zerstreut. Die ersten Fahrten zeigten eine beträchtliche Lücke zwischen den beiden Rennklassen, obwohl die F1-Fahrzeuge von 2026 im Vergleich zu ihren Vorgängern aus 2025 langsamere Zeiten registrierten.
Befürchtungen hinsichtlich der Geschwindigkeit der neuen Formel 1 waren weit verbreitet, insbesondere die Vorstellung, dass sie kaum schneller als ihre Formel-2-Pendants sein würden. Die Tests in Barcelona zerstreuten jedoch diese Besorgnis und stellten fest, dass die Hierarchie im Motorsport fest intakt bleibt. Lewis Hamiltons Zeit von 1 Minute 16,348 Sekunden steht in starkem Kontrast zu Oscar Piastris atemberaubender Pole-Position von 1 Minute 11,546 Sekunden aus Juni 2025, was eine Differenz von fünf Sekunden verdeutlicht. Aber das ist noch nicht alles! Hamiltons Leistung übertraf die von Arvid Lindblads F2-Pole-Zeit um satte neun Sekunden, die bei 1 Minute 25,180 Sekunden lag. Das ist mal eine Ansage!
Nikolas Tombazis von der FIA hatte zuvor vor dem irrigen Glauben gewarnt, dass die neuen F1-Autos F2-Geschwindigkeiten erreichen würden, und erklärte entschieden, dass solche Behauptungen „völlig falsch“ seien. Das übergeordnete Ziel ist es, sicherzustellen, dass die neuen Maschinen nur ein bis zwei Sekunden hinter den aktuellen Modellen liegen, abhängig von den Streckenbedingungen. Die anfängliche fünf Sekunden lange Lücke, die in Barcelona beobachtet wurde, spiegelt nicht die endgültigen Fähigkeiten dieser Autos wider; vielmehr dient sie lediglich als Einführung in das Testsystem und zur Stärkung der Zuverlässigkeit.
Ein langsameres Tempo wurde erwartet, und die Teams bereiten sich darauf vor, verlorenen Boden wieder gutzumachen, während die Entwicklung voranschreitet. Rückblickend auf die Geschichte, während des Wechsels zu Hybridmotoren im Jahr 2014 waren die neuen Autos bei Jerez erstaunliche sechs Sekunden langsamer als ihre Vorgänger von 2013. Doch nur wenige Wochen später lagen sie während der Tests in Bahrain innerhalb einer Sekunde der vorherigen Pole-Zeit!
Um sicherzustellen, dass die Leistungsziele mit den neuen Antrieben erreicht werden, haben die Vorschriften von 2026 das Konzept eines „agilen Autos“ eingeführt. Dies umfasst erhebliche strukturelle Veränderungen, einschließlich Gewichtsreduzierung, modifizierter Abmessungen, überarbeiteter Aerodynamik und schmalerer Reifen. Diese strategische Überholung soll den Status der F1 erhöhen und ihre Überlegenheit über alle anderen Rennkategorien aufrechterhalten.
Zusammenfassend sollten die in Barcelona aufgezeichneten Leistungskennzahlen nicht als Rückschlag, sondern vielmehr als technischen Ausgangspunkt angesehen werden. Die FIA und die Teams strahlen Zuversicht aus, dass die Formel 1 weiterhin in Geschwindigkeit und Spannung die Nase vorn haben wird und die Konkurrenz hinter sich lässt. Schnallt euch an, Rennsportfans – die Saison 2026 verspricht spannende Kämpfe auf der Strecke!








