Adrian Newey sorgt für einen Kulturschock bei Aston Martin: Die F1-Revolution beginnt!
In einer erstaunlichen Wendung der Ereignisse in der hochoktanigen Welt der Formel 1 ist der legendäre Designer Adrian Newey bei Aston Martin angekommen und hat ein kulturelles Erdbeben ausgelöst, das das Team ins Wanken gebracht hat. Seit seiner Ankunft im letzten März als technischer Partner hat Newey keine Zeit verloren, den Status quo aufzurollen und sich kopfüber in die Entwicklung des AMR26 zu stürzen, eines Autos, das für die radikal neuen Vorschriften gebaut wurde. Die Einsätze waren noch nie so hoch, und Newey sorgt dafür, dass jeder das weiß!
Als ob seine Rolle als technischer Partner nicht genug wäre, wurde Newey zu Beginn des Jahres 2025 zum Teamchef ernannt und folgt damit dem hochgeschätzten Andy Cowell. Cowell hat nicht mit Lob für Newey gespart und ihn als „außergewöhnliche Persönlichkeit“ bezeichnet, die eine Inspirationsquelle für die Ingenieure im Aston Martin-Werk war. Doch dieses Lob kommt mit einem Twist: Der Übergang war nicht einfach, da Neweys hohe Ansprüche und ein einzigartiger Ansatz für F1-Betrieb einen „Kulturschock“ geschaffen haben, wie Insider sagen.
Sky Sports F1-Analyst Craig Slater teilte kürzlich Einblicke von einer Quelle im Werk mit, die offenbarte, dass die neue Arbeitsweise unter Newey eine schwierige Anpassung für das Team war. „Vor ein paar Tagen sagte jemand im Werk zu mir, dass es ein Kulturschock war, mit Newey zu arbeiten, die Anforderungen und die andere Herangehensweise“, berichtete Slater. Doch inmitten des anfänglichen Tumults gibt es einen Hauch von Optimismus. „Sie passen sich an, er wird sie anpassen, und es ist eine lange Saison“, fügte Slater hinzu und deutete auf das Potenzial des Teams für Wachstum und Verbesserung hin, während sich die Saison entfaltet.
Der AMR26 feierte sein mit Spannung erwartetes Debüt beim Barcelona-Shakedown und enttäuschte nicht. Mit seinem auffällig einzigartigen anatinen Nasendesign hebt sich das Auto bereits von den Wettbewerbern ab und hat die Aufmerksamkeit von Fans und Rivalen gleichermaßen auf sich gezogen. Trotz eines holprigen Starts, bei dem Lance Stroll nur vier Erkundungsrunden absolvierte, übernahm Fernando Alonso das Steuer für eine substanzielle Runde von 61 Runden, wodurch die vorläufige Gesamtzahl des Teams auf 65 Runden stieg.
Während Alonso eine Bestzeit von 1:20.795 erzielte, sorgte Strolls Zeit von 1:46.404 während seines begrenzten Laufs für hochgezogene Augenbrauen, insbesondere da seine Runden hauptsächlich dazu dienten, die Systeme des Autos zu testen, anstatt Geschwindigkeit zu pushen. Im Gegensatz dazu haben Kraftpakete wie Mercedes und Ferrari bereits umfangreiche Runden gesammelt und sogar Zeit gefunden, um Qualifikationsläufe zu simulieren.
Während sich der Staub auf diesem tumultuösen Start legt, ist eines kristallklar: Adrian Neweys Einfluss bei Aston Martin hat gerade erst begonnen. Wird das Team der Herausforderung gewachsen sein und sich an seinen anspruchsvollen Stil anpassen, oder wird es Schwierigkeiten haben, mit den Giganten des Grids Schritt zu halten? Die F1-Saison 2026 verspricht eine aufregende Fahrt zu werden, während Aston Martin in dieser neuen Ära unter Neweys visionärer Führung navigiert. Anschnallen, F1-Fans – das ist erst der Anfang!








