Aston Martins AMR26 sorgt für Aufregung in der F1: Neweys mutige Federungsauswahl zieht Aufmerksamkeit auf sich!
In einer dramatischen Wendung für die Formel-1-Saison 2026 hat Aston Martin seinen bahnbrechenden AMR26 vorgestellt, der mit einem gewagten Doppel-Pushrod-Federungsdesign aufwartet. Diese entscheidende technische Entscheidung kommt nach intensiven Spekulationen über das Mastermind hinter dem Design des Autos, Adrian Newey, der vor einem nervenaufreibenden Dilemma stand, welches Federungssystem er implementieren sollte. Die Einsätze könnten nicht höher sein, während die Welt des Motorsports genau hinschaut!
Anfang dieses Monats gab es Gerüchte über Neweys Kampf, die Federungswahl abzuschließen, was zu einem Frenzy der Vorfreude führte. Schließlich donnerte der AMR26 während des Barcelona-Shakedowns auf die Strecke und feierte sein Debüt am vorletzten Tag der Tests. Lance Stroll, am Steuer, entfachte Aufregung—und eine leichte Panik—als er in der letzten Stunde aufgrund eines möglichen elektrischen Problems eine rote Flagge auslöste, was das hochoktanige Drama zeigte, das F1-Fans sich wünschen.
Diese neueste Iteration von Aston Martins Rennmaschine markiert Neweys erstes Design seit seinem sensationellen Wechsel von Red Bull, und es enttäuscht definitiv nicht. Mit einer komplett schwarzen Lackierung ausgestattet, wird der AMR26 am 9. Februar offiziell vorgestellt, aber seine innovativen Merkmale haben bereits die Konkurrenz in Alarmbereitschaft versetzt.
Der technische Experte Matt Somerfield hat bestätigt, dass das Design des Autos erheblich von seinen Konkurrenten abweicht, insbesondere an der Nase, den Seitenkästen und der Motorabdeckung, wobei die Doppel-Pushrod-Aufhängung ein herausragendes Merkmal darstellt. Dieser Trend, bei dem die meisten Teams zu Pushrod-Systemen tendieren, lässt bisher nur Alpine und Cadillac den traditionellen Pullrod-Aufhängungsansatz übernehmen. Bemerkenswert ist, dass Williams bisher noch nicht auf der Strecke für die Saison 2026 erschienen ist.
Insider-Berichte deuten darauf hin, dass der Entscheidungsprozess für die Aufhängung des AMR26 ein Nervenkitzel war, wobei Newey die Vor- und Nachteile bis zur letzten Minute abwog. Die Wahl zwischen Pullrod- und Pushrod-Systemen war alles andere als einfach und fügte der Entwicklung des AMR26 zusätzliche Schichten von Intrigen hinzu. Letztendlich schloss sich Newey der Mehrheit an und entschied sich für die Doppel-Pushrod-Lösung, die viele seiner Wettbewerber bereits übernommen haben.
Wenn man auf Neweys Erbe zurückblickt, war das Design der Aufhängung ein Eckpfeiler seines Erfolgs. Die Arbeit des Ingenieurszauberers am RB18 von Red Bull in der Ground-Effect-Ära führte 2022 zu einem historischen Doppelmeisterschaftsgewinn, während die Anti-Dive- und Anti-Squat-Aufhängung des RB19 entscheidend für eine nahezu perfekte Saison war, in der Max Verstappen beeindruckende 19 Siege errang.
Mit dem bevorstehenden Beginn der Saison 2026 hat der Wechsel weg von Ground-Effect-Maschinen und einem kleineren Diffusor die Teams dazu veranlasst, ihre Aufhängungsstrategien zu überdenken. Man glaubt, dass Pushrod-Systeme die Vorhersehbarkeit des Fahrzeugverhaltens verbessern, was mit Neweys Philosophie der optimalen Motorverpackung übereinstimmt – ein wesentlicher Aspekt der Leistung.
Mark Temple, McLarens technischer Direktor für Leistung, betonte kürzlich, dass die Wahl zwischen Pushrod- und Pullrod-Systemen von der aerodynamischen Kompatibilität mit dem Frontflügel jedes Teams abhängt. „Es kommt wirklich auf eine aerodynamische Entscheidung an,“ erklärte er und unterstrich das komplexe Zusammenspiel zwischen Fahrwerksdesign und aerodynamischer Effizienz, einem entscheidenden Faktor für die Leistung in der modernen F1.
Während die Uhr bis zur offiziellen Vorstellung tickt, liegen alle Augen auf Aston Martin und seinem AMR26. Wird Neweys revolutionäres Design das Team zu neuen Höhen führen, oder wird es im Angesicht der harten Konkurrenz scheitern? Eines ist sicher: Die F1-Saison 2026 wird sich als eine für die Geschichtsbücher herausstellen!








